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	<title>Kommentare für Grüne Grundsicherungsdebatte</title>
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	<description>Ein Diskussionsblog der Grünen Baden-Württemberg</description>
	<lastBuildDate>Wed, 18 Feb 2009 04:33:23 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Kommentar zu Baden-W&#252;rttemberger Landesverband begr&#252;&#223;t Sockelgrundeinkommen (Update 3) von Grünzeug am Mittwoch 002: Bitte um Grundeinkommen &#124; BLOG.GRUENE-BW.DE</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/10/14/baden-wuerttemberger-landesverband-begruesst-sockelgrundeinkommen/#comment-16204</link>
		<dc:creator>Grünzeug am Mittwoch 002: Bitte um Grundeinkommen &#124; BLOG.GRUENE-BW.DE</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 04:33:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] muss nun &#246;ffentlich dazu tagen. Baden-w&#252;rttembergische Gr&#252;ne wissen, dass ich, wie die Mehrheit des Landesverbandes, ein Grundeinkommen bef&#252;rworte. Trotzdem habe ich mich zur Petition kritisch ge&#228;u&#223;ert und nicht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] muss nun &#246;ffentlich dazu tagen. Baden-w&#252;rttembergische Gr&#252;ne wissen, dass ich, wie die Mehrheit des Landesverbandes, ein Grundeinkommen bef&#252;rworte. Trotzdem habe ich mich zur Petition kritisch ge&#228;u&#223;ert und nicht [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie weiter mit der Debatte (und mit diesem Blog)? von dani</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2008/01/09/wie-weiter-mit-der-debatte-und-mit-diesem-blog/#comment-8841</link>
		<dc:creator>dani</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 12:33:06 +0000</pubDate>
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		<description>Wieso den Blog schlie&#223;en? Er ist unglaublich informativ und es w&#228;re schade, wenn er so kommentarlos im digitalen M&#252;lleimer verschwinden w&#252;rde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso den Blog schlie&#223;en? Er ist unglaublich informativ und es w&#228;re schade, wenn er so kommentarlos im digitalen M&#252;lleimer verschwinden w&#252;rde.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie weiter mit der Debatte (und mit diesem Blog)? von Hans-Jürgen Kapust (KV Düsseldorf)</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2008/01/09/wie-weiter-mit-der-debatte-und-mit-diesem-blog/#comment-8500</link>
		<dc:creator>Hans-Jürgen Kapust (KV Düsseldorf)</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 11:23:51 +0000</pubDate>
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		<description>Lasst die Debattenseite stehen, da sie &#252;bersichtlicher ist , bzw sein k&#246;nnte bei Benutzung und Pflege, als die Mailing-Liste, die zur Zeit betrieben wird.
Wer aber die Position f&#252;r ein bedingungsloses Grundeinkommen bei den Gr&#252;nen weiter st&#228;rken m&#246;chte, sollte m.E. an der Wiki: Gr&#252;nes Netzwerk Grundeinkommen des LV Berlin sich nicht nur mit Kommentaren beteiligen, sondern auch mitarbeiten an relevanten Lemmas zu dem Thema; Wirtschaft, Steuern, Arbeitsrecht, Sozialgesetzgebung, etc.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lasst die Debattenseite stehen, da sie &#252;bersichtlicher ist , bzw sein k&#246;nnte bei Benutzung und Pflege, als die Mailing-Liste, die zur Zeit betrieben wird.<br />
Wer aber die Position f&#252;r ein bedingungsloses Grundeinkommen bei den Gr&#252;nen weiter st&#228;rken m&#246;chte, sollte m.E. an der Wiki: Gr&#252;nes Netzwerk Grundeinkommen des LV Berlin sich nicht nur mit Kommentaren beteiligen, sondern auch mitarbeiten an relevanten Lemmas zu dem Thema; Wirtschaft, Steuern, Arbeitsrecht, Sozialgesetzgebung, etc.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Grundeinkommen im Bilde von Hartmut Wauer</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/11/20/grundeinkommen-im-bilde/#comment-7646</link>
		<dc:creator>Hartmut Wauer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 19:16:40 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, liebe Blog-Leser,

Der GE Rechner ist wieder verf&#252;gbar. Unsere Internet-Seiten wurden auf das neue Cooperate Identity des Landesverbandes angepasst und JOOMLA! von 1.0.13 auf 1.5 erneuert (also mit komplett neuem Motor unter der Haube ;-)

Hier geht es zum Download:
http://www.gruene-wangen.de/index.php/downloads

Viel Vergn&#252;gen mit dem GERechner und falls es Fragen gibt, bitte einfach bei mir melden.

Hinweis: Leider l&#228;uft der GERechner nur unter EXCEL (ab Version 2002, also XP). Da im Hintergrund sehr viele Makros am Start sind, verweigert OpenOffice jedwede Mitarbeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, liebe Blog-Leser,</p>
<p>Der GE Rechner ist wieder verf&#252;gbar. Unsere Internet-Seiten wurden auf das neue Cooperate Identity des Landesverbandes angepasst und JOOMLA! von 1.0.13 auf 1.5 erneuert (also mit komplett neuem Motor unter der Haube ;-)</p>
<p>Hier geht es zum Download:<br />
<a href="http://www.gruene-wangen.de/index.php/downloads" rel="nofollow"></a><a href='http://www.gruene-wangen.de/index.php/downloads'>http://www.gruene-wangen.de/index.php/downloads</a></p>
<p>Viel Vergn&#252;gen mit dem GERechner und falls es Fragen gibt, bitte einfach bei mir melden.</p>
<p>Hinweis: Leider l&#228;uft der GERechner nur unter EXCEL (ab Version 2002, also XP). Da im Hintergrund sehr viele Makros am Start sind, verweigert OpenOffice jedwede Mitarbeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Grundeinkommen im Bilde von Hartmut Wauer, KV Wangen</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/11/20/grundeinkommen-im-bilde/#comment-7421</link>
		<dc:creator>Hartmut Wauer, KV Wangen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 14:19:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.grundsicherung-bw.de/2007/11/20/grundeinkommen-im-bilde/#comment-7421</guid>
		<description>Hallo Marcel,

nachdem es technische Probleme auf der Website gab, habe ich den Link leider runternehmen m&#252;ssen. Wenn Du mir eine Mail zukommen l&#228;sst, kann ich Dir den Rechner zusenden.

Viele Gr&#252;&#223;e</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marcel,</p>
<p>nachdem es technische Probleme auf der Website gab, habe ich den Link leider runternehmen m&#252;ssen. Wenn Du mir eine Mail zukommen l&#228;sst, kann ich Dir den Rechner zusenden.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Grundeinkommen im Bilde von marcel</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/11/20/grundeinkommen-im-bilde/#comment-7257</link>
		<dc:creator>marcel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 09:31:17 +0000</pubDate>
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		<description>kurze und bescheidene Frage: Wo finde ich den GERechner?

im Downloadbereich ist er nicht mehr zu finden, besser gesagt der Bereich ist momentam _out of order_
Es waere schoen, wenn mir jemand da weiterhelfen koennte.
gruss marcel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>kurze und bescheidene Frage: Wo finde ich den GERechner?</p>
<p>im Downloadbereich ist er nicht mehr zu finden, besser gesagt der Bereich ist momentam _out of order_<br />
Es waere schoen, wenn mir jemand da weiterhelfen koennte.<br />
gruss marcel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Statistiken zur Erwerbst&#228;tigkeit von Peter Himms</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/02/25/statistiken-zur-erwerbstaetigkeit/#comment-6977</link>
		<dc:creator>Peter Himms</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2008 14:06:20 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte Hr. Klaus Meyer,
ich m&#246;chte ihnen zu ihrem au&#223;erordendlich informativen und intelligenten Kommentar meine Gl&#252;ckw&#252;nsche aussprechen. 
So haben sie ganz eindeutig ihre Meinung zum Thema Erwerbst&#228;tigkeit offen dargelegt. 
Ohne n&#228;her darauf einzugehen, dass es &quot;einen paar B&#228;ume&quot; nicht gibt, 
verbleibe ich in der Hoffnung auf wichtige Kommentare</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Hr. Klaus Meyer,<br />
ich m&#246;chte ihnen zu ihrem au&#223;erordendlich informativen und intelligenten Kommentar meine Gl&#252;ckw&#252;nsche aussprechen.<br />
So haben sie ganz eindeutig ihre Meinung zum Thema Erwerbst&#228;tigkeit offen dargelegt.<br />
Ohne n&#228;her darauf einzugehen, dass es &#8220;einen paar B&#228;ume&#8221; nicht gibt,<br />
verbleibe ich in der Hoffnung auf wichtige Kommentare</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Statistiken zur Erwerbst&#228;tigkeit von Klaus Meyer</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/02/25/statistiken-zur-erwerbstaetigkeit/#comment-6924</link>
		<dc:creator>Klaus Meyer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 10:54:41 +0000</pubDate>
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		<description>Moin Ihr gr&#252;nen Fr&#246;sche, 
Na, habt Ihr mal wieder nen paar B&#228;ume gerettet. Super!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Ihr gr&#252;nen Fr&#246;sche,<br />
Na, habt Ihr mal wieder nen paar B&#228;ume gerettet. Super!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#220;ber 40% f&#252;rs gr&#252;ne Grundeinkommen (Update 2) von Gretel, Grünwählerin seit Parteigründung, Westfalen</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/11/25/ueber-40-fuers-gruene-grundeinkommen/#comment-6778</link>
		<dc:creator>Gretel, Grünwählerin seit Parteigründung, Westfalen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 20:32:42 +0000</pubDate>
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		<description>Egalit&#228;re Sozialpolitiker. In den Mailinglisten stand folgender Text:
On 27 Feb 2008 
&gt; Aus der heutigen Die Welt: 
&gt; 
&gt; &quot;Die Spitzenpolitikerin (Krista Sager) beobachtet mit Sorge, wie in 
&gt; ihrer Partei eine starke Fraktion „egalit&#228;rer Sozialpolitiker&quot; 
&gt; Auftrieb habe, die „jeglichen Leistungsgedanken aus den 
&gt; Sozialtransfers heraushalten wollen&quot;, mit entsprechenden Forderungen 
&gt; nach einer bedingungslosen Grundversorgung. Das geht nat&#252;rlich mit 
&gt; der Union gar nicht.&quot; 
 

Hierauf die Antwort von Wolfgang Strengmann-Kuhn vom 19.3.2008 im Rheinischer Merkur. 

http://www.rheinischer-merkur.de/index.php?id=26984 

Als ich das Zeitungszitat &#252;ber Christa Saga erstmals gelesen hatte, hatte ich das sofort danach wieder vergessen, weil ich keine &quot;egalit&#228;ren Sozialpolitiker&quot; kenne. Aber jetzt will ich das Thema doch noch vertiefen. Also &quot;egalit&#228;re Sozialpolitiker&quot;, was ist das und wer k&#246;nnte damit gemeint gewesen sein? Das Wort &quot;egalit&#228;r&quot; kommt von &quot;gleich&quot;, also es m&#252;sste sich um Sozialpolitiker handeln, die &quot;Gleichheit&quot; anstreben. Aber Einkommensgleichheit kann damit nicht gemeint sein, weil das bedeuten w&#252;rde, dass es Politiker g&#228;be, die ein Einheitseinkommen fordern w&#252;rden. Die gibt es aber nicht, und ich kann mir nicht vorstellen, dass Christa Saga das denkt, dass Politiker ein Einheitseinkommen fordern w&#252;rden. Also wenn das damit nicht gemeint sein kann, dann ist der Begriff &quot;egalit&#228;re Sozialpolitiker&quot; vielleicht eine polemisch &#252;berzogene &#196;u&#223;erung gegen Sozialpolitiker, die das Auseinanderdriften zwischen Arm und Reich wieder verringern wollen. Das ist allerdings kein speziell gr&#252;nes Ph&#228;nomen, sondern geht von der Gesamtgesellschaft und den Massenmedien aus, die das extreme Auseinanderdriften zwischen Arm und Reich seit der rotgr&#252;nen Regierungszeit schon bis in die Hauptnachrichtensendungen gebracht haben. Allerdings hat das keinen speziellen Bezug zum Grundeinkommen, sondern das wollen die Grundsicherungsbef&#252;rworter auch wieder &#228;ndern, und ich hab da jedenfalls keinen Unterschied zwischen Grundsicherungsbef&#252;rwortern und Grundeinkommensbef&#252;rwortern festgestellt. Jedenfalls nicht bei den Gr&#252;nen, aber die Grundeinkommensrichtungen von G&#246;tz Werner, Dieter Althaus und Straubhaar streben gar keine Verringerung von Einkommensunterschieden an, sondern teilweise genau im Gegenteil, deshalb sagt ein Grundeinkommen an sich noch gar nichts dar&#252;ber aus, ob das mit einer Verringerung oder Vergr&#246;&#223;erung von Einkommensunterschieden verbunden ist.
Also wenn der Begriff &quot;egalit&#228;re Sozialpolitiker&quot; irgendwas mit Verringerung von Einkommensunterschieden zu tun hat, dann ist das eine Polemik gegen einen Gro&#223;teil der Bev&#246;lkerung, die die Unterschiede wieder verringern will und steht in keinem sachlich zutreffenden Zusammenhang zum Bedingungslosen Grundeinkommen.
Kommen wir nun zum n&#228;chsten Abschnitt der Aussage:&quot;...die jeglichen Leistungsgedanken aus den Sozialtransfers heraushalten wollen.&quot; Genauer muss es hei&#223;en:&quot;...die jeglichen Leistungsgedanken aus der Grundversorgung heraushalten wollen.&quot; Das ist allerdings wahr und hier hat auch ein vertiefter Erkenntnisprozess der gr&#252;nen Programmatik stattgefunden, n&#228;mlich dass der Grundbedarf zum Leben unantastbar ist und nicht entzogen werden darf. Dies stand bereits im Gr&#252;nen Grundsatzprogramm, als vom Grundeinkommen noch gar keine Rede war und ist auf der letzten BDK erneut best&#228;tigt worden. Dieses hat mit egalit&#228;rer Sozialpolitik nichts zu tun, sondern entspringt der Universalit&#228;t und Unantastbarkeit der Menschenw&#252;rde.  
Mein Fazit aus dem Zitat, - wenn Christa Saga das &#252;berhaupt so gesagt hat, weil man sich auf Zeitungen nicht verlassen kann,- aber wenn sie das so gesagt hat, dann hat sie damit die Gr&#252;nen beleidigt, nicht nur die Grundeinkommensbef&#252;rworter, und hat gegen das Grundsatzprogramm versto&#223;en.
Das alleine w&#228;re f&#252;r mich nicht der Rede wert gewesen, aber mir ist eingefallen, dass Grundeinkommensbef&#252;rworter in der Bundestagsfraktion sicherlich einen schweren Stand haben und mobbinggef&#228;hrdet sind. Deshalb m&#252;ssen wir einer Grundeinkommenskritik aus der Bundestagsfraktion, die sich gegen Personen richtet, offensiv entgegentreten.
Au&#223;erdem bin ich ver&#228;rgert, weil uns die Abwehr gegen unqualifizierte Vorw&#252;rfe in der n&#246;tigen Sacharbeit aufh&#228;lt. N&#228;mlich der Frage, wie wir damit umgehen wollen, dass die Behauptung von Althaus, dass 600 Euro das soziokulturelle Existenzminimum sei, gelogen ist. Wenn man zur Bestimmung des Existenzminimums an Wohnkosten die Zahl aus dem steuerfreien Existenzminimums heranzieht, das ist falsch, weil die Zahl Haken und &#214;sen enth&#228;lt, und wenn man die Zahl aus der Wohnkostenstatistik der BA nimmt, das ist auch falsch, weil dort Leute aus Single-Bedarfsgemeinschaften als &quot;Alleinstehende&quot; gef&#252;hrt werden, aber &quot;Alleinwohnende&quot; gar nicht aufgef&#252;hrt sind, die ganz andere Kosten haben. Einen von diesen Fehlern hat Althaus gemacht, bzw. beide hintereinander. Ich habe nichts gegen Althaus pers&#246;nlich, und es f&#228;llt mir auch schwer, das st&#228;rkste Zugpferd f&#252;r das Grundeinkommen zu besch&#228;digen, aber deswegen kann ich nicht einen sozialpolitischen Fehler verschweigen, der schwerwiegendes Elend nach sich ziehen w&#252;rde.
Ich hab jetzt vorl&#228;ufig keine Zeit zu antworten, falls hier jemand antwortet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Egalit&#228;re Sozialpolitiker. In den Mailinglisten stand folgender Text:<br />
On 27 Feb 2008<br />
&gt; Aus der heutigen Die Welt:<br />
&gt;<br />
&gt; &#8220;Die Spitzenpolitikerin (Krista Sager) beobachtet mit Sorge, wie in<br />
&gt; ihrer Partei eine starke Fraktion „egalit&#228;rer Sozialpolitiker&#8221;<br />
&gt; Auftrieb habe, die „jeglichen Leistungsgedanken aus den<br />
&gt; Sozialtransfers heraushalten wollen&#8221;, mit entsprechenden Forderungen<br />
&gt; nach einer bedingungslosen Grundversorgung. Das geht nat&#252;rlich mit<br />
&gt; der Union gar nicht.&#8221; </p>
<p>Hierauf die Antwort von Wolfgang Strengmann-Kuhn vom 19.3.2008 im Rheinischer Merkur. </p>
<p><a href="http://www.rheinischer-merkur.de/index.php?id=26984" rel="nofollow"></a><a href='http://www.rheinischer-merkur.de/index.php?id=26984'>http://www.rheinischer-merkur.de/index.php?id=26984</a> </p>
<p>Als ich das Zeitungszitat &#252;ber Christa Saga erstmals gelesen hatte, hatte ich das sofort danach wieder vergessen, weil ich keine &#8220;egalit&#228;ren Sozialpolitiker&#8221; kenne. Aber jetzt will ich das Thema doch noch vertiefen. Also &#8220;egalit&#228;re Sozialpolitiker&#8221;, was ist das und wer k&#246;nnte damit gemeint gewesen sein? Das Wort &#8220;egalit&#228;r&#8221; kommt von &#8220;gleich&#8221;, also es m&#252;sste sich um Sozialpolitiker handeln, die &#8220;Gleichheit&#8221; anstreben. Aber Einkommensgleichheit kann damit nicht gemeint sein, weil das bedeuten w&#252;rde, dass es Politiker g&#228;be, die ein Einheitseinkommen fordern w&#252;rden. Die gibt es aber nicht, und ich kann mir nicht vorstellen, dass Christa Saga das denkt, dass Politiker ein Einheitseinkommen fordern w&#252;rden. Also wenn das damit nicht gemeint sein kann, dann ist der Begriff &#8220;egalit&#228;re Sozialpolitiker&#8221; vielleicht eine polemisch &#252;berzogene &#196;u&#223;erung gegen Sozialpolitiker, die das Auseinanderdriften zwischen Arm und Reich wieder verringern wollen. Das ist allerdings kein speziell gr&#252;nes Ph&#228;nomen, sondern geht von der Gesamtgesellschaft und den Massenmedien aus, die das extreme Auseinanderdriften zwischen Arm und Reich seit der rotgr&#252;nen Regierungszeit schon bis in die Hauptnachrichtensendungen gebracht haben. Allerdings hat das keinen speziellen Bezug zum Grundeinkommen, sondern das wollen die Grundsicherungsbef&#252;rworter auch wieder &#228;ndern, und ich hab da jedenfalls keinen Unterschied zwischen Grundsicherungsbef&#252;rwortern und Grundeinkommensbef&#252;rwortern festgestellt. Jedenfalls nicht bei den Gr&#252;nen, aber die Grundeinkommensrichtungen von G&#246;tz Werner, Dieter Althaus und Straubhaar streben gar keine Verringerung von Einkommensunterschieden an, sondern teilweise genau im Gegenteil, deshalb sagt ein Grundeinkommen an sich noch gar nichts dar&#252;ber aus, ob das mit einer Verringerung oder Vergr&#246;&#223;erung von Einkommensunterschieden verbunden ist.<br />
Also wenn der Begriff &#8220;egalit&#228;re Sozialpolitiker&#8221; irgendwas mit Verringerung von Einkommensunterschieden zu tun hat, dann ist das eine Polemik gegen einen Gro&#223;teil der Bev&#246;lkerung, die die Unterschiede wieder verringern will und steht in keinem sachlich zutreffenden Zusammenhang zum Bedingungslosen Grundeinkommen.<br />
Kommen wir nun zum n&#228;chsten Abschnitt der Aussage:&#8221;&#8230;die jeglichen Leistungsgedanken aus den Sozialtransfers heraushalten wollen.&#8221; Genauer muss es hei&#223;en:&#8221;&#8230;die jeglichen Leistungsgedanken aus der Grundversorgung heraushalten wollen.&#8221; Das ist allerdings wahr und hier hat auch ein vertiefter Erkenntnisprozess der gr&#252;nen Programmatik stattgefunden, n&#228;mlich dass der Grundbedarf zum Leben unantastbar ist und nicht entzogen werden darf. Dies stand bereits im Gr&#252;nen Grundsatzprogramm, als vom Grundeinkommen noch gar keine Rede war und ist auf der letzten BDK erneut best&#228;tigt worden. Dieses hat mit egalit&#228;rer Sozialpolitik nichts zu tun, sondern entspringt der Universalit&#228;t und Unantastbarkeit der Menschenw&#252;rde.<br />
Mein Fazit aus dem Zitat, &#8211; wenn Christa Saga das &#252;berhaupt so gesagt hat, weil man sich auf Zeitungen nicht verlassen kann,- aber wenn sie das so gesagt hat, dann hat sie damit die Gr&#252;nen beleidigt, nicht nur die Grundeinkommensbef&#252;rworter, und hat gegen das Grundsatzprogramm versto&#223;en.<br />
Das alleine w&#228;re f&#252;r mich nicht der Rede wert gewesen, aber mir ist eingefallen, dass Grundeinkommensbef&#252;rworter in der Bundestagsfraktion sicherlich einen schweren Stand haben und mobbinggef&#228;hrdet sind. Deshalb m&#252;ssen wir einer Grundeinkommenskritik aus der Bundestagsfraktion, die sich gegen Personen richtet, offensiv entgegentreten.<br />
Au&#223;erdem bin ich ver&#228;rgert, weil uns die Abwehr gegen unqualifizierte Vorw&#252;rfe in der n&#246;tigen Sacharbeit aufh&#228;lt. N&#228;mlich der Frage, wie wir damit umgehen wollen, dass die Behauptung von Althaus, dass 600 Euro das soziokulturelle Existenzminimum sei, gelogen ist. Wenn man zur Bestimmung des Existenzminimums an Wohnkosten die Zahl aus dem steuerfreien Existenzminimums heranzieht, das ist falsch, weil die Zahl Haken und &#214;sen enth&#228;lt, und wenn man die Zahl aus der Wohnkostenstatistik der BA nimmt, das ist auch falsch, weil dort Leute aus Single-Bedarfsgemeinschaften als &#8220;Alleinstehende&#8221; gef&#252;hrt werden, aber &#8220;Alleinwohnende&#8221; gar nicht aufgef&#252;hrt sind, die ganz andere Kosten haben. Einen von diesen Fehlern hat Althaus gemacht, bzw. beide hintereinander. Ich habe nichts gegen Althaus pers&#246;nlich, und es f&#228;llt mir auch schwer, das st&#228;rkste Zugpferd f&#252;r das Grundeinkommen zu besch&#228;digen, aber deswegen kann ich nicht einen sozialpolitischen Fehler verschweigen, der schwerwiegendes Elend nach sich ziehen w&#252;rde.<br />
Ich hab jetzt vorl&#228;ufig keine Zeit zu antworten, falls hier jemand antwortet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kommentar zu &#220;ber 40% f&#252;rs gr&#252;ne Grundeinkommen (Update 2) von Gretel, Grünwählerin seit Parteigründung, Westfalen</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/11/25/ueber-40-fuers-gruene-grundeinkommen/#comment-6543</link>
		<dc:creator>Gretel, Grünwählerin seit Parteigründung, Westfalen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 13:17:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.grundsicherung-bw.de/2007/11/25/ueber-40-fuers-gruene-grundeinkommen/#comment-6543</guid>
		<description>Einen Denkansto&#223; muss ich noch hinzuf&#252;gen. Und zwar glaube ich, dass bei uns ein unterschiedliches Verst&#228;ndnis von &quot;Emanzipativer Sozialpolitik&quot; besteht. Zu Beginn unserer Regierungszeit habe ich Texte aus dem Umfeld der Bundestagsfraktion gelesen, aus denen ich den Eindruck gewonnen habe, dass Emanzipation mit Erwerbst&#228;tigkeit gleichgesetzt wird. Also dass es bei &quot;Emanzipativer Sozialpolitik&quot; vorrangig darum ginge, die Leute in Erwerbsarbeit zu bringen. Diese Auffassung hab ich mir mit der &#228;lteren Frauenbewegung erkl&#228;rt, die auch bei den Gr&#252;ndergr&#252;nen stark war. In unserem Grundsatzprogramm steht an anderer Stelle, dass fr&#252;her die Frauen sich den Zugang zu Erwerbsarbeit erk&#228;mpt h&#228;tten, weil die Gesellschaft irgendwas dagegen hatte. Das war vor meiner Zeit und zu der Zeit gab es noch nicht das Problem der Massenarbeitslosigkeit. Arbeitslosigkeit mit Unemanzipiertheit gleichzusetzen ist falsch.
Und dann, ein paar Jahre sp&#228;ter, da war Katrin G&#246;ring-Eckhard Fraktionsvorsitzende und hat im Fernsehn gesagt, dass Transferempf&#228;nger &quot;Alimentierte&quot; seien. Das war ein erschreckend neuer Tonfall im gr&#252;nen Vokabular. Diesen Begriff auf Erwachsene anzuwenden ist diskriminierend. Und erschreckenderweise ist der Begriff dann wieder im Kommissionsbericht der Grundsicherungsgruppe (nicht der Grundeinkommensgruppe) von letztem Jahr wieder aufgetaucht.
Dann war ich heilfroh, dass bei den Antr&#228;gen zur BDK Robert Zion klargestellt hat, dass das Grundeinkommen emanzipativ ist. 
Und dann, vor einigen Wochen hat ein verwunderter Schreiber in der Gr&#252;nen Mailingliste Grundeinkommen geschrieben, Fritz Kuhn h&#228;tte im Fernsehn gesagt, ein Emanzipativer Sozialstaat w&#228;re &quot;Hilfe zur Selbsthilfe&quot;, womit er Erwerbsarbeit meinte. Das h&#228;tte er von einem italienischen Philosopen, von dem auch der Name genannt war, den ich aber jetzt nich finde, weil ich die Mail beim besten Willen nicht mehr wiederfinde, obwohl das sehr wichtig w&#228;re. Aber ein Grundeinkommen w&#228;re erst recht und ganz zentral Hilfe zur Selbsthilfe.
Jetzt will ich mal sagen, was ich unter Emanzipation verstehe: Materielle Emanzipation ist nicht m&#246;glich, weil Autarkie des Einzelnen gar nicht geht, sondern der Mensch immer in einem Geflecht von Abh&#228;ngigkeiten organisiert ist. Und geistige Emanzipation ist dasselbe, was Kant unter Aufkl&#228;rung versteht:
&quot;Aufkl&#228;rung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unm&#252;ndigkeit. Unm&#252;ndigkeit ist das Unverm&#246;gen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unm&#252;ndigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschlie&#223;ung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.&quot;
Der Staat hat keinen Erziehungsauftrag f&#252;r Erwachsene. Er sollte neben einem Grundeinkommen den freien Zugang zu Informationen garantieren (Bildungs- und Beratungsangebote, Bibliotheken, kostenloser Internetanschluss) und sollte die propagandistische Ausrichtung des Ministeriums f&#252;r Arbeit und Soziales in eine aufkl&#228;rende Ausrichtung korrigieren.

Jetzt will ich hier noch zwei Seiten verlinken, auf denen ich auf der Suche nach News &#246;fters vorbeischaue. Auf der Seite von Robert Zion steht zur Zeit ein wichtiger Text &#252;ber die Frage &quot;Was ist heute links?&quot; oben rechts. Dazu will ich ein andermal schreiben.
http://www.robert-zion.de/

Dann eine Seite von Wolfgang Strengmann-Kuhn.
http://www.strengmann-kuhn.de/
Dort steht auch das neue Strategie-Papier von Gr&#252;nen der h&#246;heren Funktion&#228;rsebene. Darin taucht auch der Begriff &quot;Alternative&quot; auf, was f&#252;r mich sehr anheimelnd klingt, weil das ein Zentralbegriff aus meiner gr&#252;nen Sozialisation ist, und ich hoffe, dass der Begriff auch heute noch bei den Gr&#252;nen mainstreamf&#228;hig ist.

Die Seite von Markus Kurth ist auch sehr gut. Er macht eine qualifizierte Fachpolitik, obwohl er Grundeinkommensgegner ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Denkansto&#223; muss ich noch hinzuf&#252;gen. Und zwar glaube ich, dass bei uns ein unterschiedliches Verst&#228;ndnis von &#8220;Emanzipativer Sozialpolitik&#8221; besteht. Zu Beginn unserer Regierungszeit habe ich Texte aus dem Umfeld der Bundestagsfraktion gelesen, aus denen ich den Eindruck gewonnen habe, dass Emanzipation mit Erwerbst&#228;tigkeit gleichgesetzt wird. Also dass es bei &#8220;Emanzipativer Sozialpolitik&#8221; vorrangig darum ginge, die Leute in Erwerbsarbeit zu bringen. Diese Auffassung hab ich mir mit der &#228;lteren Frauenbewegung erkl&#228;rt, die auch bei den Gr&#252;ndergr&#252;nen stark war. In unserem Grundsatzprogramm steht an anderer Stelle, dass fr&#252;her die Frauen sich den Zugang zu Erwerbsarbeit erk&#228;mpt h&#228;tten, weil die Gesellschaft irgendwas dagegen hatte. Das war vor meiner Zeit und zu der Zeit gab es noch nicht das Problem der Massenarbeitslosigkeit. Arbeitslosigkeit mit Unemanzipiertheit gleichzusetzen ist falsch.<br />
Und dann, ein paar Jahre sp&#228;ter, da war Katrin G&#246;ring-Eckhard Fraktionsvorsitzende und hat im Fernsehn gesagt, dass Transferempf&#228;nger &#8220;Alimentierte&#8221; seien. Das war ein erschreckend neuer Tonfall im gr&#252;nen Vokabular. Diesen Begriff auf Erwachsene anzuwenden ist diskriminierend. Und erschreckenderweise ist der Begriff dann wieder im Kommissionsbericht der Grundsicherungsgruppe (nicht der Grundeinkommensgruppe) von letztem Jahr wieder aufgetaucht.<br />
Dann war ich heilfroh, dass bei den Antr&#228;gen zur BDK Robert Zion klargestellt hat, dass das Grundeinkommen emanzipativ ist.<br />
Und dann, vor einigen Wochen hat ein verwunderter Schreiber in der Gr&#252;nen Mailingliste Grundeinkommen geschrieben, Fritz Kuhn h&#228;tte im Fernsehn gesagt, ein Emanzipativer Sozialstaat w&#228;re &#8220;Hilfe zur Selbsthilfe&#8221;, womit er Erwerbsarbeit meinte. Das h&#228;tte er von einem italienischen Philosopen, von dem auch der Name genannt war, den ich aber jetzt nich finde, weil ich die Mail beim besten Willen nicht mehr wiederfinde, obwohl das sehr wichtig w&#228;re. Aber ein Grundeinkommen w&#228;re erst recht und ganz zentral Hilfe zur Selbsthilfe.<br />
Jetzt will ich mal sagen, was ich unter Emanzipation verstehe: Materielle Emanzipation ist nicht m&#246;glich, weil Autarkie des Einzelnen gar nicht geht, sondern der Mensch immer in einem Geflecht von Abh&#228;ngigkeiten organisiert ist. Und geistige Emanzipation ist dasselbe, was Kant unter Aufkl&#228;rung versteht:<br />
&#8220;Aufkl&#228;rung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unm&#252;ndigkeit. Unm&#252;ndigkeit ist das Unverm&#246;gen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unm&#252;ndigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschlie&#223;ung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.&#8221;<br />
Der Staat hat keinen Erziehungsauftrag f&#252;r Erwachsene. Er sollte neben einem Grundeinkommen den freien Zugang zu Informationen garantieren (Bildungs- und Beratungsangebote, Bibliotheken, kostenloser Internetanschluss) und sollte die propagandistische Ausrichtung des Ministeriums f&#252;r Arbeit und Soziales in eine aufkl&#228;rende Ausrichtung korrigieren.</p>
<p>Jetzt will ich hier noch zwei Seiten verlinken, auf denen ich auf der Suche nach News &#246;fters vorbeischaue. Auf der Seite von Robert Zion steht zur Zeit ein wichtiger Text &#252;ber die Frage &#8220;Was ist heute links?&#8221; oben rechts. Dazu will ich ein andermal schreiben.<br />
<a href="http://www.robert-zion.de/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.robert-zion.de/'>http://www.robert-zion.de/</a></p>
<p>Dann eine Seite von Wolfgang Strengmann-Kuhn.<br />
<a href="http://www.strengmann-kuhn.de/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.strengmann-kuhn.de/'>http://www.strengmann-kuhn.de/</a><br />
Dort steht auch das neue Strategie-Papier von Gr&#252;nen der h&#246;heren Funktion&#228;rsebene. Darin taucht auch der Begriff &#8220;Alternative&#8221; auf, was f&#252;r mich sehr anheimelnd klingt, weil das ein Zentralbegriff aus meiner gr&#252;nen Sozialisation ist, und ich hoffe, dass der Begriff auch heute noch bei den Gr&#252;nen mainstreamf&#228;hig ist.</p>
<p>Die Seite von Markus Kurth ist auch sehr gut. Er macht eine qualifizierte Fachpolitik, obwohl er Grundeinkommensgegner ist.</p>
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