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	<title>Grüne Grundsicherungsdebatte &#187; Meinungsbild</title>
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	<description>Ein Diskussionsblog der Grünen Baden-Württemberg</description>
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		<title>Wie weiter mit der Debatte (und mit diesem Blog)?</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2008/01/09/wie-weiter-mit-der-debatte-und-mit-diesem-blog/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 13:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Westermayer (Administration, KV Breisgau-Hochschwarzwald)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungsbild]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo, nach den beiden Parteitagen im Land und im Bund ist das Thema &#8220;Zukunft der sozialen Sicherung&#8221; sicherlich nicht ein f&#252;r alle mal erledigt &#8212; aber zumindest doch vorerst entschieden. Damit stellt sich die Frage, was in Zukunft mit a. dieser Debatte und b. diesem Blog geschehen soll. 
M&#246;gliche Varianten f&#252;r das Blog sind z.B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, nach den beiden Parteitagen im Land und im Bund ist das Thema &#8220;Zukunft der sozialen Sicherung&#8221; sicherlich nicht ein f&#252;r alle mal erledigt &#8212; aber zumindest doch vorerst entschieden. Damit stellt sich die Frage, was in Zukunft mit a. dieser Debatte und b. diesem Blog geschehen soll. </p>
<p>M&#246;gliche Varianten f&#252;r das Blog sind z.B. schlie&#223;en und l&#246;schen &#8212; schlie&#223;en (also keine Kommentare mehr zu lassen), aber als informative Ressource weiterhin online lassen &#8212; weiter betreiben (wer hat Interesse daran)?</p>
<p>Ein paar Kommentare zu diesen Fragen f&#228;nde ich aufmunternd &#8230;</p>
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		<title>Grundeinkommen/-sicherung mit einer &#246;kolog. Lenkungssteuer verbinden</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 20:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Werhahn (KV Ludwigsburg)</dc:creator>
				<category><![CDATA[02 Ausgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Höhe & Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsbild]]></category>

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		<description><![CDATA[In der bisherigen Diskussion haben wir auf konkrete Rechenbeispiele verzichtet. Folglich wurden am Wochenende in Landesausschuss (in Pforzheim) Eckpunkte f&#252;r die Weiterarbeit vorgestellt und keine Modelle. Die Aussprache zu den Eckpunkten machte mir nochmals deutlich, wie unterschiedlich die Positionen hierzu sind. Zu folgende Punkten habe ich mir Gedanken gemacht: 

In Redebeitr&#228;gen wird hervorgehoben, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der bisherigen Diskussion haben wir auf konkrete Rechenbeispiele verzichtet. Folglich wurden am Wochenende in Landesausschuss (in Pforzheim) Eckpunkte f&#252;r die Weiterarbeit vorgestellt und keine Modelle. Die Aussprache zu den Eckpunkten machte mir nochmals deutlich, wie unterschiedlich die Positionen hierzu sind. Zu folgende Punkten habe ich mir Gedanken gemacht: </p>
<ul>
<li>In Redebeitr&#228;gen wird hervorgehoben, dass es kein Ende der Erwerbsarbeit gibt.  Diese Beschreibung finde ich nur vor dem Hintergrund nachvollziehbar, wenn wir sagen, dass uns die T&#228;tigkeiten (Pflege, Bildung, Kultur, Nachbarschaftshilfe, usw.) nicht ausgehen. Aber viele der T&#228;tigkeiten sind traditionell ehrenamtlich oder Familienarbeit und bisher nicht mit Erwerb ausgestattet. Sollte diese T&#228;tigkeit mit Erwerb ausgestattet werden, dann geht  uns tats&#228;chlich die Arbeit nicht aus.</li>
<li>Daneben wird behauptet, dass die Finanzierung des bedingungslosen Grundeinkommen so enorme Finanzmittel verschlingen w&#252;rde, dass weitere sinnvolle Ma&#223;nahmen nicht mehr m&#246;glich sind. </li>
<li>Vor der Erh&#246;hung der Umsatzsteuer wird gewarnt, da sie keine &#246;kologische Lenkwirkung hat</ul>
<p>Meine Einsch&#228;tzungen: </p>
<ul>
<li>Da in der Tat davon auszugehen ist, dass der Gesellschaft die T&#228;tigkeiten (Pflege, Bildung, Kultur, Nachbarschaftshilfe, usw.) nicht ausgehen, liegt vor uns die herausragende Aufgabe die Richtungen der Weiterentwicklung der Erwerbsgesellschaft aufzunehmen und all die T&#228;tigkeiten, die bisher nicht mit einem Erwerb verbunden waren, mit einem solchen zu verbinden. </li>
<li>Egal ob wir uns f&#252;r die bed&#252;rfnisgepr&#252;fte Grundsicherung oder das bedarfsunabh&#228;ngige Grundeinkommen oder f&#252;r eine Mischform entscheiden, es entsteht ein hoher Finanzierungsbedarf (siehe: Verbindung von T&#228;tigkeiten mit Erwerb). </li>
<li>Wir brauchen &#246;kolog. Lenkungssteuern (Aber keine weitere Belastung der unteren Einkommen.)</li>
</ul>
<p>Meine &#220;berlegungen: F&#252;r diese Finanzierung (nach Abzug der Einsparungen durch B&#252;rokratieabbau) k&#246;nnen entweder bestehende Steuereinnahmen genutzt werden, oder es ist eine neu gestaltete bzw. weiterentwickelte &#246;kolog. Lenkungssteuer zu erheben. Damit die Gesamtausgaben f&#252;r die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger mit einem niederen Einkommen nicht wesentlich steigen, k&#246;nnten im Gegenzug andere Steuern, deren &#246;kolog. Lenkwirkung nicht stark ausgepr&#228;gt ist sinken, und erg&#228;nzend Steuern f&#252;r hohe Einkommen h&#246;her besteuert werden.</p>
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		<title>Meinungsbild: „bedingungslos &#8211; gemischt – bedarfsabh&#228;ngig“?</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/03/06/meinungsbild-bedingungslos-gemischt-bedarfsabhaengig/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2007 01:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Müller-Gemmeke (Landesvorstand, KV Reutlingen)</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 Grundsatzfragen]]></category>
		<category><![CDATA[02 Ausgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsbild]]></category>
		<category><![CDATA[Modelle & Philosophien]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessebene]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalkonferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie gestalten wir zuk&#252;nftig soziale Sicherheit? Mit dieser Frage sind wir angetreten und wollen eine offene Debatte f&#252;hren. In diesem Sinne wurde in diesem Blog schon munter diskutiert. Dennoch wollen wir mit dieser Debatte auch konkreter werden, um eine baden-w&#252;rttembergische Position am Ende der Debatte auf der Landesdelegiertenkonferenz abstimmen zu k&#246;nnen. Mit diesem Beitrag m&#246;chte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gestalten wir zuk&#252;nftig soziale Sicherheit? Mit dieser Frage sind wir angetreten und wollen eine offene Debatte f&#252;hren. In diesem Sinne wurde in diesem Blog schon munter diskutiert. Dennoch wollen wir mit dieser Debatte auch konkreter werden, um eine baden-w&#252;rttembergische Position am Ende der Debatte auf der Landesdelegiertenkonferenz abstimmen zu k&#246;nnen. Mit diesem Beitrag m&#246;chte ich anregen, dass wir mal ein Meinungsbild erstellen – eine erste kleine Zwischenbilanz – die Meinungen sollen zusammengetragen werden. Ausgangspunkt dieser Debatte war ja die Regionalkonferenz und eine Fragestellung von damals m&#246;chte ich hier also zur „Entscheidung“ stellen.</p>
<p>Die Frage lautet: <strong>Wie wollen wir die Menschen zuk&#252;nftig absichern?</strong></p>
<p>Zur Auswahl steht:<br />
<strong>A:</strong> Alle Menschen erhalten ein einheitliches bedingungsloses Grundeinkommen.<br />
<strong>B:</strong> Alle Menschen erhalten einen bedingungslosen Sockel – zus&#228;tzlich gibt es     bedarfsabh&#228;ngige, gepr&#252;fte Zusatzleistungen f&#252;r besondere Lebenslagen.<br />
<strong>C:</strong> Es gibt eine bed&#252;rftigkeitsgepr&#252;fte Grundsicherung.</p>
<p>Entscheidet euch f&#252;r eine dieser drei Varianten und schreibt eine kurze Begr&#252;ndung dazu oder auch nicht.<br />
In diesem Blog gibt es viele LeserInnen, das verraten uns die Zahlen. Auch eure Meinung interessiert uns!</p>
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