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	<title>Grüne Grundsicherungsdebatte &#187; Fundsache</title>
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	<description>Ein Diskussionsblog der Grünen Baden-Württemberg</description>
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		<title>Metzgers &#196;u&#223;erungen sind nicht akzeptabel</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/11/21/metzgers-aeusserungen-sind-nicht-akzeptabel/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 11:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Westermayer (Administration, KV Breisgau-Hochschwarzwald)</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 Grundsatzfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsache]]></category>
		<category><![CDATA[Modelle & Philosophien]]></category>

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		<description><![CDATA[Bez&#252;glich des aktuellen STERN-Interviews mit Oswald Metzger haben die gr&#252;nen Landesvorsitzenden eine beachtenswerte Pressemitteilung herausgegeben, die im Folgenden dokumentiert ist:
Stuttgart, 21. November 2007
Gr&#252;ne Landesvorsitzende zu Oswald Metzgers Interview auf stern.de: Metzgers &#196;u&#223;erungen sind nicht akzeptabel
Die gr&#252;nen Landesvorsitzenden Petra Selg und Daniel Mouratidis kritisieren Oswald Metzgers &#196;u&#223;erungen zu Sozialhilfeempf&#228;ngern scharf: „Es ist absolut unakzeptabel, wenn Oswald [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bez&#252;glich des aktuellen <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/603071.html?q=metzger">STERN-Interviews</a> mit Oswald Metzger haben die gr&#252;nen Landesvorsitzenden eine beachtenswerte Pressemitteilung herausgegeben, die im Folgenden dokumentiert ist:</p>
<p>Stuttgart, 21. November 2007</p>
<h3>Gr&#252;ne Landesvorsitzende zu Oswald Metzgers Interview auf stern.de: Metzgers &#196;u&#223;erungen sind nicht akzeptabel</h3>
<p>Die gr&#252;nen Landesvorsitzenden Petra Selg und Daniel Mouratidis kritisieren Oswald Metzgers &#196;u&#223;erungen zu Sozialhilfeempf&#228;ngern scharf: „Es ist absolut unakzeptabel, wenn Oswald Metzger eine Bev&#246;lkerungsgruppe als Ganze in einer solchen Art und Weise verunglimpft. Wir fordern ihn deshalb auf, sich bei den Betroffenen f&#252;r seine &#196;u&#223;erungen zu entschuldigen.“</p>
<p>Aus Sicht der gr&#252;nen Landesvorsitzenden schade Metzger damit auch der innergr&#252;nen Diskussion um die Zukunft der sozialen Sicherung: „Unsere Partei f&#252;hrt seit &#252;ber einem Jahr eine intensive Debatte &#252;ber einen neuen Aufbruch in der Sozialpolitik, der niemanden ausgegrenzt und durch den alle eine Chance zur Entfaltung ihrer F&#228;higkeiten bekommen. Oswald Metzger hat sich bislang in diesen Debattenprozess kaum eingebracht. Wenn er  nun Sozialhilfeempf&#228;nger pauschal verurteilt und die beiden vorliegenden gr&#252;nen Modelle einer bedarfsorientierten Grundsicherung und eines bedingungslosen Grundeinkommens als »Wahl zwischen Pest und Cholera« diffamiert, dann ist das eine &#252;ble Polemik, die dem Debatten-Stil der Gr&#252;nen widerspricht“, sagten Selg und Mouratidis.</p>
<p>Selg und Mouratidis forderten Metzger au&#223;erdem auf, nicht st&#228;ndig &#246;ffentlich &#252;ber seine politische Zukunft zu spekulieren: „Oswald Metzger sollte sich einmal in aller Ruhe im stillen K&#228;mmerchen Gedanken &#252;ber seine politische Verortung machen und den Dialog mit der Partei suchen, anstatt permanent in den Medien mit einem Parteiwechsel zu kokettieren.“</p>
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		<title>Grundeinkommen im Bilde</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 14:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Westermayer (Administration, KV Breisgau-Hochschwarzwald)</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 Antragsdebatte]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsache]]></category>
		<category><![CDATA[Höhe & Finanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hartmut Wauer hat im Kommentar bereits darauf hingewiesen: die Excel-Tabelle, mit der auf der LDK das Grundeinkommen rechnerisch dargestellt wurde, ist inzwischen deutlich weiterentwickelt worden. Ich erinnere mich an heftig diskutierende Menschentrauben vor dem Spreadsheet &#8212; ein einem Meinungsbildungsorgan einer Partei auf jeden Fall angemessener Anblick. Jetzt gibt es nicht nur die blo&#223;en Zahlen, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.grundsicherung-bw.de/2007/11/15/antraege-zum-grundeinkommengrundsicherung/#comment-3086">Hartmut Wauer</a> hat im Kommentar bereits darauf hingewiesen: die Excel-Tabelle, mit der auf der LDK das Grundeinkommen rechnerisch dargestellt wurde, ist inzwischen deutlich weiterentwickelt worden. Ich erinnere mich an heftig diskutierende Menschentrauben vor dem Spreadsheet &#8212; ein einem Meinungsbildungsorgan einer Partei auf jeden Fall angemessener Anblick. Jetzt gibt es nicht nur die blo&#223;en Zahlen, sondern auch eine Visualisierung.</p>
<p><a href='http://www.gruene-wangen.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=173&#038;Itemid=1' rel='attachment wp-att-157' title='Screenshot Wangen'><img src='http://www.grundsicherung-bw.de/wp-content/uploads/2007/11/bgerechnerscreenshot2.jpg' alt='Screenshot Wangen' /></a></p>
<p>Mehr zum gr&#252;nen Grundeinkommensrechner ist beim <a href="http://www.gruene-wangen.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=173&#038;Itemid=1">KV Wangen</a> zu finden. Und wenn es nicht noch an &#252;berm&#228;ssigem Gebrauch von Formalia scheitert, soll der Grundeinkommensrechner nat&#252;rlich auch auf der BDK zum Einsatz kommen &#8212; vielleicht auch ein klein wenig als Kontrapunkt zur medialen Grundsicherungsoffensive des Bundesvorstandes (Hauptredner f&#252;r den TOP soziale Sicherung wird &#252;brigens <a href="http://www.gruene.de/cms/themen/dok/206/206701.gruener_parteitag_jetzt_fuer_morgen.htm">Frank Bsirske</a> sein &#8230;).</p>
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		<title>Kleine Presseschau</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/10/16/kleine-presseschau/</link>
		<comments>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/10/16/kleine-presseschau/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 16:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Westermayer (Administration, KV Breisgau-Hochschwarzwald)</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 Antragsdebatte]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsache]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier einige Presseberichte zum Heilbronner Beschluss (teils nur f&#252;r AbonnentInnen lesbar). Weitere k&#246;nnen gerne als Kommentar erg&#228;nzt werden. Quelle f&#252;r viele der Links ist das Archiv Grundeinkommen sowie die Mailingliste des Netzwerks Grundeinkommen innerhalb der Gr&#252;nen.
Rundfunk und Tageszeitungen

18.10.2007 &#8212; Spiegel online (Metzger)
17.10.2007 &#8212; FR
16.10.2007 &#8212; Stuttgarter Zeitung: Metzger droht mit Parteiaustritt
16.10.2007 &#8212; FOCUS online: Metzger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier einige Presseberichte zum Heilbronner Beschluss (teils nur f&#252;r AbonnentInnen lesbar). Weitere k&#246;nnen gerne als Kommentar erg&#228;nzt werden. Quelle f&#252;r viele der Links ist das <a href="http://aktuelles.archiv-grundeinkommen.de/">Archiv Grundeinkommen</a> sowie die Mailingliste des Netzwerks Grundeinkommen innerhalb der Gr&#252;nen.</p>
<h3>Rundfunk und Tageszeitungen</h3>
<ul>
<li>18.10.2007 &#8212; <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,512198,00.html">Spiegel online</a> (Metzger)</li>
<li>17.10.2007 &#8212; <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?sid=c2dc0111d33406eaa4340275d665dd9d&#038;em_cnt=1227963">FR</a></li>
<li>16.10.2007 &#8212; <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1542837">Stuttgarter Zeitung: Metzger droht mit Parteiaustritt</a></li>
<li>16.10.2007 &#8212; <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/parteien_aid_136055.html">FOCUS online: Metzger droht mit Parteiaustritt</a></li>
<li>16.10.2007 &#8212; <a href="http://home.arcor.de/f.j.peters09/2007-10-14_ldk_bawue/_main.html">Badische Zeitung</a> (Portr&#228;t R. B&#252;tikofer, nur abo)</p>
</li>
<li>15.10.2007 &#8212; <a href="http://www.pz-news.de/suedwest/96584/">Pforzheimer Zeitung</a></p>
</li>
<li>15.10.2007 &#8212; <a href="http://www.suedwest-aktiv.de/landundwelt/suedwestumschau/3160508/artikel.php">S&#252;dwest Presse</a></p>
</li>
<li>15.10.2007 &#8212; <a href="http://www.stimme.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/art1960,1107766">Heilbronner Stimme</a></li>
<li>15.10.2007 &#8212; <a href="http://www.morgenweb.de/nachrichten/politik/20071015_srv0000001585622.html">Mannheimer Morgen / MorgenWeb</a></p>
</li>
<li>15.10.2007 &#8212; <a href="http://www.taz.de/index.php?id=digi-artikel&#038;no_cache=1&#038;ressort=sw&#038;dig=2007/10/15/a0035&#038;src=GI&#038;cHash=5337ef5939">taz</a> (Kurznotiz)</p>
</li>
<li>15.10.2007 &#8212; <a href="http://fazarchiv.faz.net/webcgi?START=A20&#038;DOKM=1267870_FAZ_0&#038;WID=48053-5810817-62708_2">FAZ</a> (kostenpflichtig)</p>
</li>
<li>15.10.2007 &#8212; <a href="http://www.gea.de/detail/837789">Reutlinger Generalanzeiger</a> (abo)</p>
</li>
<li>15.10.2007 &#8212; <a href="http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/badenwuerttemberg/61,51-17715383.html">Badische Zeitung</a> (abo) und <a href="http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/badenwuerttemberg/61,51-17715384.html">Kommentar</a> (abo)</p>
</li>
<li>14.10.2007 &#8212; <a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/1540261">Stuttgarter Nachrichten</a> bzw. <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1540261">Stuttgarter Zeitung</a></p>
</li>
<li>14.10.2007 &#8212; <a href="http://www.pr-inside.com/de/suedwest-gruene-sprechen-sich-fuer-grundeinkommen-r245708.htm">Pr Inside/AP</a></p>
</li>
<li>14.10.2007 &#8212; <a href="http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=2696108/wn15be/index.html">SWR</a></p>
</li>
</ul>
<h3>Blogs und Internetportale</h3>
<ul>
<li>19.10.2007 &#8212; <a href="http://www.entwicklungspotenziale.de/?p=3">Dirk Werhahn</a></li>
<li>16.10.2007 &#8212; <a href="http://blog.focus.de/metzger/archives/266">Oswald Metzger</a> (ver&#228;rgert)</li>
<li>15.10.2007 &#8212; <a href="http://www.gruenesfreiburg.de/2007/10/15/baden-wuerttembergische-gruene-fuer-grundeinkommen/">GruenesFreiburg</a> (Kurznotiz)</li>
<li>14.10.2007 &#8212; <a href="http://www.henningschuerig.de/blog/2007/10/15/fazit-des-parteitags-in-heilbronn/">Henning Sch&#252;rig</a> (erfreut)</li>
<li>14.10.2007 &#8212; <a href="http://www.stattweb.de/baseportal/NewsDetail&#038;db=News&#038;Id=2368">Stattweb.de</a></p>
</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Berliner Landesverband lehnt Grundeinkommen ab</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/10/11/berliner-landesverband-lehnt-grundeinkommen-ab/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 09:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mouratidis (Landesvorsitzender, KV Rems-Murr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsache]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r die Gr&#252;ne Community &#252;berraschend lehnte vergangenes Wochenende die Delegiertenkonferenz der Berliner Gr&#252;nen die Einf&#252;hrung eines bedingungslosen Grundeinkommens ab. Stattdessen favorisierten die Delegierten den Ausbau einer bedarfsorientierten Grundsicherung. Darin wird auch Kritik an den bisherigen Regelungen ge&#252;bt. Insbesondere die Erh&#246;hung des Regelsatzes als auch einen partnerunabh&#228;ngigen Hilfeanspruch wird angemahnt.
Mit dem Antrag &#8220;F&#252;r einen ermutigenden Sozialstaat&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r die Gr&#252;ne Community &#252;berraschend lehnte vergangenes Wochenende die Delegiertenkonferenz der Berliner Gr&#252;nen die Einf&#252;hrung eines bedingungslosen Grundeinkommens ab. Stattdessen favorisierten die Delegierten den Ausbau einer bedarfsorientierten Grundsicherung. Darin wird auch Kritik an den bisherigen Regelungen ge&#252;bt. Insbesondere die Erh&#246;hung des Regelsatzes als auch einen partnerunabh&#228;ngigen Hilfeanspruch wird angemahnt.<br />
Mit dem Antrag <a href="http://gruene-berlin.de/site/fileadmin/dateien/2007/LDK_Oktober/beschluesse/Beschluss_Der_ermutigende_Sozialstaat.pdf">&#8220;F&#252;r einen ermutigenden Sozialstaat&#8221;</a> wird demnach die Vision eines &#8220;Radikalen Realismus in der Sozialpolitik&#8221; formuliert. Die AntragstellerInnen um Sybill Klotz stellten den Ausbau der sozialen Infrastruktur ins Zentrum zuk&#252;nftiger Sozialpolitik.<br />
So beschreibt der Beschluss: &#8220;Gr&#252;ne Sozialpolitik radikal realistisch zu erneuern, das hei&#223;t f&#252;r uns, sowohl die gr&#252;ne Vision eines neuen Sozialstaats zu beschreiben, als auch die politische Redlichkeit aufzubringen, zu benennen, von wem wir in Zukunft einen h&#246;heren Beitrag zum Gemeinwesen erwarten, um dieser Vision auch zur Wirklichkeit zu verhelfen. Unter begrenzten Ressourcen kann radikale Politik nicht hei&#223;en, alles W&#252;nschenswerte zu addieren. Es braucht den Mut Priorit&#228;ten zu setzen und selbst Projekte, die eigentlich w&#252;nschenswert sind, zur&#252;ckzustellen. Erst aus diesem Anspruch ergibt sich unsere Skepsis gegen&#252;ber einem allzu gro&#223;en Ausbau individueller Transfers.&#8221;<br />
Priorit&#228;t soll der Ausbau der Bildung auf skandinavisches Niveau, einen Ausbau der Kinderbetreuung, und einen weiteren Ausbau der Unterst&#252;tzung f&#252;r Familien und Kinder bekommen.<br />
Mit aufgenommen wurde ein bedingunsloses Grundeinkommen auf Zeit, dessen Prinzip sich an der in Grund 2 vorgeschlagenen Br&#252;ckengrundsicherung orientiert.</p>
<p>Insofern haben sich insbesondere die Sozialstadtr&#228;tInnen im Bundesland mit den wahrscheinlich gr&#246;&#223;ten sozialen Problemen Deutschlands die Delegiertenkonferenz des eher linken Landesverbandes Berlin &#252;berzeugen k&#246;nnen, in welchen Bereichen ein gr&#252;ner sozialer Aufbrauch n&#246;tig ist. Ein Ergebnis, dass auch uns zu Denken geben sollte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwei Fundsachen</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/09/12/zwei-fundsachen/</link>
		<comments>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/09/12/zwei-fundsachen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 16:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Westermayer (Administration, KV Breisgau-Hochschwarzwald)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundsache]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Holm Friebe, der &#8220;Sprecher&#8221; der Digitalen Boheme referierte bei unseren Berliner FreundInnen &#252;ber das Grundeinkommen (etc.) &#8212; hier nachzulesen.
2. Am 5.-7. Oktober findet im grenznahen Ausland, genauer gesagt in Basel, der 2. deutschsprachige Grundeinkommenskongress statt, eine gemeinsame Veranstaltung des Netzwerks Grundeinkommen, Attac Schweiz, Attac Deutschland, Attac &#214;sterreich, BIEN, Netzwerk Grundeinkommen &#214;sterreich und des Instituts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Holm Friebe, der &#8220;Sprecher&#8221; der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Boheme#Digitale_Boh.C3.A8me">Digitalen Boheme</a> referierte bei unseren Berliner FreundInnen &#252;ber das Grundeinkommen (etc.) &#8212; hier <a href="http://wirnennenesarbeit.de/index.html?nr=20070907224104">nachzulesen</a>.</p>
<p>2. Am 5.-7. Oktober findet im grenznahen Ausland, genauer gesagt in Basel, der <a href="http://www.grundeinkommen2007.org/">2. deutschsprachige Grundeinkommenskongress</a> statt, eine gemeinsame Veranstaltung des Netzwerks Grundeinkommen, Attac Schweiz, Attac Deutschland, Attac &#214;sterreich, BIEN, Netzwerk Grundeinkommen &#214;sterreich und des Instituts f&#252;r Soziologie der Universit&#228;t Basel. Sieht ganz spannend aus, egal wie mensch jetzt zu Grundeinkommen vs. Grundsicherung steht. Wer sich auf die gr&#252;ne LDK am 12.-14. Oktober optimal vorbereiten m&#246;chte, findet hier sicher etwas.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Arbeit von Hartz-IV-Empf&#228;ngerInnen oft nicht anerkannt</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/08/17/arbeit-von-hartz-iv-empfaengerinnen-oft-nicht-anerkannt/</link>
		<comments>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/08/17/arbeit-von-hartz-iv-empfaengerinnen-oft-nicht-anerkannt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 13:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Westermayer (Administration, KV Breisgau-Hochschwarzwald)</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 Grundsatzfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit & Beschäftigung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung & Teilhabe]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grundsicherung-bw.de/2007/08/17/arbeit-von-hartz-iv-empfaengerinnen-oft-nicht-anerkannt/</guid>
		<description><![CDATA[Mal abgesehen davon, dass sich auch gerne andere an der Debatte beteiligen d&#252;rfen, m&#246;chte ich mich doch schon wieder zu Wort melden, und zwar mit einem Hinweis auf einer Studie an der Uni Leipzig, wo unter arbeitspsychologischen Gesichtspunkten untersucht wird, ob die (bezahlte und unbezahlte) Arbeit von Hartz-IV-Empf&#228;ngerInnen gesellschaftlich anerkannt ist &#8212; ja ein wichtiges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal abgesehen davon, dass sich auch gerne andere an der Debatte beteiligen d&#252;rfen, m&#246;chte ich mich doch schon wieder zu Wort melden, und zwar mit einem Hinweis auf einer Studie an der Uni Leipzig, wo unter arbeitspsychologischen Gesichtspunkten untersucht wird, ob die (bezahlte und unbezahlte) Arbeit von Hartz-IV-Empf&#228;ngerInnen gesellschaftlich anerkannt ist &#8212; ja ein wichtiges Motiv in dieser ganzen Debatte. Interessant sowohl f&#252;r Anh&#228;ngerInnen des Prinzips &#8220;Motivation durch Zwang&#8221; (muss ich das jetzt als Ironie kennzeichnen?) als auch f&#252;r Grundeinkommensbef&#252;rworterInnen ist das Fazit der <a href="http://idw-online.de/pages/de/news222099">Pressemitteilung</a> zur Studie:<br />
<blockquote>Ein wichtiges Ergebnis der Studie ist, dass gesellschaftliche Anerkennung nicht ausschlie&#223;lich &#252;ber T&#228;tigkeiten auf dem ersten Arbeitsmarkt vermittelt wird. Eine positive Bedeutung scheinen generell solche Arbeitst&#228;tigkeiten zu haben, die regelm&#228;&#223;ig ausgef&#252;hrt werden, soziale Kontakte auch au&#223;erhalb des eigenen Haushalts und der Familie erm&#246;glichen und einen gen&#252;gend gro&#223;en Handlungsspielraum bieten: &#8220;Hartz-IV&#8221;-Empf&#228;ngerInnen, die den Eindruck &#228;u&#223;ern, selbst &#252;ber ihre Arbeit entscheiden zu k&#246;nnen, erfahren gr&#246;&#223;ere Anerkennung durch ihr gesellschaftliches Umfeld als diejenigen, die angeben fremdbestimmt zu handeln.</p>
<p>Zum Teil zeigen sich sogar deutlich niedrigere Depressivit&#228;tswerte. Dr. G&#246;ttling folgert daraus: &#8220;Erstens erscheint es aus arbeitspsychologischer Sicht grunds&#228;tzlich nicht sinnvoll, Bezieher staatlicher Leistungen unter Androhung von Sanktionen in beliebige &#8216;Ma&#223;nahmen&#8217; zu vermitteln. Zweitens sollten Mitarbeiter, ob bezahlt oder unbezahlt, die M&#246;glichkeit haben, Arbeitsaufgaben und -beziehungen ihren eigenen Bed&#252;rfnissen entsprechend mitzugestalten. Den Einzelnen stellt sich dabei nat&#252;rlich immer die Aufgabe, die eigenen Interessen auch zu &#228;u&#223;ern und entsprechende Handlungsspielr&#228;ume einzufordern.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die komplette <a href="http://dol.dl.uni-leipzig.de/receive/DOLDissHabil_disshab_00000768">Dissertation</a> von Dr. Sascha G&#246;ttling mit dem Titel &#8220;Am Rande der Arbeitsgesellschaft &#8211; psychologische Analyse der Arbeit langzeiterwerbsloser Menschen&#8221;, auf der die Pressemitteilung beruht, kann &#252;brigens auch online nachgelesen werden.</p>
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		<title>Aufbruch in der Sozialpolitik dringend notwendig</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Aug 2007 14:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Westermayer (Administration, KV Breisgau-Hochschwarzwald)</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 Grundsatzfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsache]]></category>
		<category><![CDATA[Rente & soz. Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die &#252;berw&#228;ltigende Mehrheit der Bundesb&#252;rger lehnt die Sozialpolitik der Gro&#223;en Koalition ab. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der Wochenzeitung «Die Zeit» hervor. Demnach sind 72 Prozent der Befragten der Auffassung, die Regierung m&#252;sse mehr f&#252;r soziale Gerechtigkeit tun, nur 16 Prozent folgen der Regierungspolitik.&#8221; (Quelle: Netzeitung)
Mehr ist dazu eigentlich gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die &#252;berw&#228;ltigende Mehrheit der Bundesb&#252;rger lehnt die Sozialpolitik der Gro&#223;en Koalition ab. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der Wochenzeitung «Die Zeit» hervor. Demnach sind 72 Prozent der Befragten der Auffassung, die Regierung m&#252;sse mehr f&#252;r soziale Gerechtigkeit tun, nur 16 Prozent folgen der Regierungspolitik.&#8221; (Quelle: <a href="http://www.netzeitung.de/deutschland/707430.html">Netzeitung</a>)</p>
<p>Mehr ist dazu eigentlich gar nicht zu sagen. (Au&#223;er vielleicht noch der Link zur <a href="http://www.zeit.de/online/2007/32/links-umfrage">ZEIT</a>).</p>
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		<title>Beschluss der NRW-Gr&#252;nen zum Neuaufbruch in der Sozialpolitik</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jun 2007 21:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Westermayer (Administration, KV Breisgau-Hochschwarzwald)</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 Antragsdebatte]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsache]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie unter anderem Spiegel Online aktuell berichtet, wurde auf der Landesdelegiertenkonferenz der Gr&#252;nen in Nordrhein-Westfalen ein Beschluss gefasst, der einen deutliche Abkehr von Hartz-IV fordert. Der Beschluss selbst &#8212; &#8220;F&#252;r einen Neuaufbruch in der Sozialpolitik&#8221; &#8212; ist hier zu finden (pdf).
Die wichtigsten Eckpunkte:

Bildung als Schl&#252;ssel zur Armutsbek&#228;mpfung und gesellschaftlicher Teilhabe (Ausbau Kitas, Schule f&#252;r alle)
Ber&#252;cksichtigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie unter anderem <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,488991,00.html">Spiegel Online</a> aktuell berichtet, wurde auf der Landesdelegiertenkonferenz der Gr&#252;nen in Nordrhein-Westfalen ein Beschluss gefasst, der einen deutliche Abkehr von Hartz-IV fordert. Der Beschluss selbst &#8212; &#8220;F&#252;r einen Neuaufbruch in der Sozialpolitik&#8221; &#8212; ist <a href="http://bochum2007.gruene-nrw.de/fileadmin/user_upload/landesverband/bochum2007/tagesordnung/beschluesse/SP-1_Neuaufbruch-in-der-Sozialpolitik.pdf">hier</a> zu finden (pdf).</p>
<p>Die wichtigsten Eckpunkte:</p>
<ul>
<li>Bildung als Schl&#252;ssel zur Armutsbek&#228;mpfung und gesellschaftlicher Teilhabe (Ausbau Kitas, Schule f&#252;r alle)</li>
<li>Ber&#252;cksichtigung unterschiedlicher Lebenslagen von Frauen und M&#228;nnern</li>
<li>Problem Sockelarbeitslosigkeit, neue Erwerbsverl&#228;ufe</li>
<li>Arbeitmarktpolitik bleibt wichtig, kann aber nicht alle Ziele erreichen</li>
<li>Mindestlohn statt Lohndumping</li>
<li>Sozialstaat erhalten und verteidigen; Deutschland darf sich nicht am Wettbewerb um niedrigste Sozialstandards beteiligen</li>
<li>Bez&#252;glich Grundeinkommen/Grundsicherung: wichtige Debatte, Tenor: &#8220;Als GR&#220;NE treten wir ein f&#252;r das soziale B&#252;rgerrecht, auch in einer Situation der materiellen Abh&#228;ngigkeit selbstbestimmt und angstfrei leben zu k&#246;nnen. Unser Ziel ist es, den Sozialstaat zur Bek&#228;mpfung individueller Notlagen auch unter den Bedingungen der Globalisierung und der europ&#228;ischen Einigung zu erhalten und weiterzuentwickeln. Einen Abbau des Sozialstaates unter dem Deckmantel seiner Erneuerung lehnen wir ab.&#8221; (S. 6); Kritik an ALG-II (H&#246;he, Sanktionsmechanismen, Anrechnung Partnereinkommen). &#8220;Wir lehnen eine Arbeitsmarktpolitik ab, die Menschen unter entw&#252;rdigenden Bedingungen zur Offenlegung ihrer pers&#246;nlichen Verh&#228;ltnisse zwingt und sinnlose Bewerbungsbem&#252;hungen vorschreibt, auch wenn der Arbeitsmarkt keine Stellengebote macht.&#8221; (ebd.). Daraus ergibt sich als Zielsetzung gr&#252;ner Sozialpolitik: &#8220;Der Staat muss der Garant der Menschenw&#252;rde, individueller Entfaltungspotentiale wie des soziokulturellen Existenzminimums bei gleichzeitiger Wahrung gr&#246;&#223;tm&#246;glicher Selbstbestimmungsrechte sein.&#8221; (ebd.).</li>
<li>Kriterien f&#252;r ein neues Modell sozialer Sicherung:
<ul>
<li>&#8220;Die Gr&#252;ne Existenzsicherung schafft f&#252;r alle Leistungsempf&#228;ngerinnen eine materielle Grundlage f&#252;r die Entfaltung ihrer Lebenschancen und sichert die private Altersvorsorge.&#8221; (S. 7)</li>
<li>&#8220;Die Gr&#252;ne Existenzsicherung st&#228;rkt die Autonomie der Leistungsempf&#228;ngerInnen&#8221; (S. 7)</li>
<li>&#8220;Die Gr&#252;ne Existenzsicherung unterst&#252;tzt die Teilhabe der Leistungsempf&#228;ngerInnen an der Arbeitswelt ohne repressiven Charakter anzunehmen und sch&#252;tzt so die W&#252;rde des Menschen&#8221; (S. 8; u.a. scharfe Kritik an Sanktionen)</li>
<li>&#8220;Die Gr&#252;ne Existenzsicherung orientiert sich an der Lebenswirklichkeit und an den Lebensformen in einer modernen Gesellschaft, n&#228;mlich dem weitgehenden Verschwinden des Mehrgenerationenhaushalts und der Ver&#228;nderung von Lebensformen der Geschlechter.&#8221; (S. 8)</li>
<li>&#8220;Die Gr&#252;ne Existenzsicherung wird solidarisch finanziert&#8221; (S. 8; d.h. Unternehmen und Verm&#246;gende sollen st&#228;rker als bisher dazu beitragen)</li>
<li>&#8220;Gr&#252;ne Existenzsicherung ersetzt nicht Arbeitsmarktpolitik&#8221; (S. 8; u.a. Recht auf Qualifikation und F&#246;rderung; Angebote f&#252;r diejenigen, die nicht in den 1. Arbeitsmarkt integriert werden k&#246;nnen)</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Ein konkretes Modell wird nicht benannt; die oben dargestellten Punkte sind als Aufforderung an den Bundesvorstand gerichtet, sie beim derzeit auch auf Bundesebene laufenden Diskussionsprozess um eine neue gr&#252;ne Sozialpolitik zu ber&#252;cksichtigen. </p>
<p>Nachtrag: Einen Einblick in den Debattenverlauf gibt das Blog der NRW-Gr&#252;nen: <a href="http://bochum2007.gruene-nrw.de/blog/eintrag/meldung/jetzt-gehts-rund/index.html">Auftakt</a>, <a href="http://bochum2007.gruene-nrw.de/blog/eintrag/meldung/wo-gehts-lang-noch-suchen-wird-den-weg/index.html">was zur Abstimmung stand</a>, <a href="http://bochum2007.gruene-nrw.de/blog/eintrag/meldung/zwei-standpunkte/index.html">Standpunkte Markus Kurth vs. Gr&#252;ne Jugend</a>, <a href="http://bochum2007.gruene-nrw.de/blog/eintrag/meldung/hier-gehts-lang-wir-haben-den-weg/index.html">deutliche Mehrheit f&#252;r Leitantrag Landesvorstand</a>.</p>
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		<title>Umfragehinweis</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/05/25/umfragehinweis/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2007 17:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Westermayer (Administration, KV Breisgau-Hochschwarzwald)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundsache]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurzer Hinweis auf eine Umfrage zu Grundeinkommen und Grundsicherung eines Studenten der Wirtschaftsuniversit&#228;t Wien. Methodisch finde ich die Befragung nicht perfekt; trotzdem ist es sicherlich sinnvoll &#8212; egal ob Grundeinkommensbef&#252;rworterIn oder nicht &#8212; die zehn Minuten zu opfern, die es braucht, sich daran zu beteiligen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzer Hinweis auf eine <a href="http://www.zukunft-grundsicherung.de/umfrage/">Umfrage</a> zu Grundeinkommen und Grundsicherung eines Studenten der Wirtschaftsuniversit&#228;t Wien. Methodisch finde ich die Befragung nicht perfekt; trotzdem ist es sicherlich sinnvoll &#8212; egal ob Grundeinkommensbef&#252;rworterIn oder nicht &#8212; die zehn Minuten zu opfern, die es braucht, sich daran zu beteiligen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Marktliberal-konservatives Grundeinkommen (taz)</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/03/27/marktliberal-konservatives-grundeinkommen-taz/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2007 08:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Westermayer (Administration, KV Breisgau-Hochschwarzwald)</dc:creator>
				<category><![CDATA[02 Ausgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsache]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik & Utopie]]></category>
		<category><![CDATA[Modelle & Philosophien]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines der &#8220;Themen des Tages&#8221; der heutigen taz ist &#8212; anl&#228;sslich der Ver&#246;ffentlichung einer Studie des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts &#8212; das Grundeinkommen. Dazu gibt es einige Artikel und einen Kommentar, die auch f&#252;r unsere Debatte interessant sind. Das gilt umso mehr, als sich die Frage stellt, wie weit gr&#252;ne &#220;berlegungen mit den eher konservativen und liberalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der &#8220;Themen des Tages&#8221; der heutigen taz ist &#8212; anl&#228;sslich der Ver&#246;ffentlichung einer Studie des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts &#8212; das Grundeinkommen. Dazu gibt es einige Artikel und einen Kommentar, die auch f&#252;r unsere Debatte interessant sind. Das gilt umso mehr, als sich die Frage stellt, wie weit <a href="http://www.grundsicherung-bw.de/2007/03/13/war-es-das/">gr&#252;ne &#220;berlegungen</a> mit den eher konservativen und liberalen Modellen, die hier diskutiert werden, zusammenpassen. </p>
<ul>
<li><a href="http://www.taz.de/pt/2007/03/27/a0168.1/text">Kurz&#252;berblick Modelle</a></li>
<li>Katharina Koufen: <a href="http://www.taz.de/pt/2007/03/27/a0166.1/text">Eine risikoreiche Revolution</a> (Bericht)</li>
<li>Katharina Koufen: <a href="http://www.taz.de/pt/2007/03/27/a0070.1/text">Vorteile liegen auf der Hand</a> (Kommentar)</li>
<li>Hannes Koch: <a href="http://www.taz.de/pt/2007/03/27/a0170.1/text">CDU: Sozialethik und Liberalismus</a> (Bericht)</li>
<li><a href="http://www.taz.de/pt/2007/03/27/a0167.1/text">&#8220;Die Arbeit von einer gro&#223;en B&#252;rde befreien&#8221;</a> (Interview)</li>
</ul>
<p><b>Update:</b> Auf der Website des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts sind einige <a href="http://www.hwwi.org/Das_Grundeinkommen_i.1238.0.html">Materalien</a> zu der Pressekonferenz zu finden, auf der der taz-Artikel beruht.</p>
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