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	<title>Grüne Grundsicherungsdebatte &#187; 03 Antragsdebatte</title>
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	<description>Ein Diskussionsblog der Grünen Baden-Württemberg</description>
	<lastBuildDate>Sat, 02 Jan 2010 23:18:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>&#220;ber 40% f&#252;rs gr&#252;ne Grundeinkommen (Update 2)</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/11/25/ueber-40-fuers-gruene-grundeinkommen/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 18:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Westermayer (Administration, KV Breisgau-Hochschwarzwald)</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 Antragsdebatte]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Statement]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Parteitag ist vorbei, Z-02 f&#252;r das Sockelgrundeinkommen bekam etwas &#252;ber 40%, der &#8212; deutlich aufgeweichte Leitantrag des BuVos in Richtung Grundsicherung/Hartz+ knapp 60% &#8211;, aber statt das hier ausf&#252;hrlich zu kommentieren, verweise ich zum einen auf tagesschau.de:
Die Mehrheit der Delegierten stimmte f&#252;r den Antrag des Bundesvorstandes zu einer &#8220;sozialen Grundsicherung&#8221;. Doch auch das konkurrierende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Parteitag ist vorbei, Z-02 f&#252;r das Sockelgrundeinkommen bekam etwas &#252;ber 40%, der &#8212; deutlich aufgeweichte Leitantrag des BuVos in Richtung Grundsicherung/Hartz+ knapp 60% &#8211;, aber statt das hier ausf&#252;hrlich zu kommentieren, verweise ich zum einen auf <a href="http://www.tagesschau.de/inland/gruene64.html">tagesschau.de</a>:<br />
<blockquote>Die Mehrheit der Delegierten stimmte f&#252;r den Antrag des Bundesvorstandes zu einer &#8220;sozialen Grundsicherung&#8221;. Doch auch das konkurrierende Konzept eines Grundeinkommens f&#252;r alle B&#252;rger gewann satte 40 Prozent der Stimmen, so dass dessen Bef&#252;rworter ebenfalls mehr als zufrieden waren – nach dem Motto: Mehr konnte man nicht erwarten. Beide Lager hatten damit ihr Gesicht gewahrt.</p>
<p>&#8220;H&#228;tten wir zehn Prozent mehr gehabt, w&#228;re das ein Gau geworden&#8221;, sagt die Bundestagsabgeordnete Sylvia Kotting-Uhl, die sich vehement f&#252;r das Grundeinkommen eingesetzt hatte. Die Parteif&#252;hrung habe man damit nicht in die Krise st&#252;rzen, aber auch den Antrag zu Gunsten des Parteifriedens nicht zur&#252;ckziehen wollen. Das war das Dilemma vorab. Einige &#228;ngstliche Strippenzieher hatten noch am Vorabend der Entscheidung versucht, einen R&#252;ckzug des Antrags zu erreichen. Denn allen, Basis wie Spitze, war bewusst: Ein erneuter Eklat der streitbaren Partei h&#228;tte ihnen in der &#214;ffentlichkeit geschadet. Und erneut w&#228;re ein politisches Thema mit der F&#252;hrungsfrage der Partei verkn&#252;pft worden.</p></blockquote>
<p>Zum anderen haben sich nat&#252;rlich schon diverse gr&#252;ne Blogs und Blogger damit besch&#228;ftigt, das Ergebnis zu kommentieren. Aus Baden-W&#252;rttemberg habe ich was bei <a href="http://www.henningschuerig.de/blog/2007/11/24/erstmal-kein-grundeinkommen/">Henning Sch&#252;rig</a>, bei <a href="http://www.gruenesfreiburg.de/2007/11/24/grundsicherung-statt-grundeinkommen/">Gr&#252;nesFreiburg</a> und bei <a href="http://www.entwicklungspotenziale.de/?p=60">Dirk Werhahn</a> gefunden. Also da nachlesen und kommentieren!</p>
<p><b>Update:</b> Und diverse Video-Interview bei BDK-Interaktiv: <a href="http://www.bdk-interaktiv.de/bdk_news.html?&#038;no_cache=1&#038;tx_ttnews[cat]=2&#038;tx_ttnews[tt_news]=105&#038;tx_ttnews[backPid]=27&#038;cHash=c4d2cffb98">Boris Palmer</a> und <a href="http://www.bdk-interaktiv.de/bdk_news.html?&#038;no_cache=1&#038;tx_ttnews[cat]=2&#038;tx_ttnews[tt_news]=106&#038;tx_ttnews[backPid]=27&#038;cHash=df97ea771f">Thomas Poreski</a> (<a href="http://www.bdk-interaktiv.de/bdk_news.html?&#038;no_cache=1&#038;tx_ttnews[cat]=2&#038;tx_ttnews[tt_news]=75&#038;tx_ttnews[pointer]=1&#038;tx_ttnews[backPid]=27&#038;cHash=937026562e">und sein Redebeitrag</a>) sowie ein Mitschnitt der Einbringungsrede von <a href="http://www.bdk-interaktiv.de/bdk_news.html?&#038;no_cache=1&#038;tx_ttnews[cat]=2&#038;tx_ttnews[tt_news]=78&#038;tx_ttnews[backPid]=27&#038;cHash=48a03b0c90">Beate M&#252;ller-Gemmeke</a> und des Redebeitrags von <a href="http://www.bdk-interaktiv.de/bdk_news.html?&#038;no_cache=1&#038;tx_ttnews[cat]=2&#038;tx_ttnews[tt_news]=76&#038;tx_ttnews[pointer]=1&#038;tx_ttnews[backPid]=27&#038;cHash=474ab5a2da">Sylvia Kotting-Uhl</a>. </p>
<p><b>Update 2:</b> Der modifizierte <a href="http://www.gruene.de/cms/partei/dokbin/207/207470.aufbruch_zu_neuer_gerechtigkeit.pdf">Grundsicherungsbeschluss</a> (pdf) ist inzwischen auch online. Falls jemand sich ein eigenes Urteil bilden m&#246;chte.</p>
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		<title>Grundeinkommen im Bilde</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 14:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Westermayer (Administration, KV Breisgau-Hochschwarzwald)</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 Antragsdebatte]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsache]]></category>
		<category><![CDATA[Höhe & Finanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hartmut Wauer hat im Kommentar bereits darauf hingewiesen: die Excel-Tabelle, mit der auf der LDK das Grundeinkommen rechnerisch dargestellt wurde, ist inzwischen deutlich weiterentwickelt worden. Ich erinnere mich an heftig diskutierende Menschentrauben vor dem Spreadsheet &#8212; ein einem Meinungsbildungsorgan einer Partei auf jeden Fall angemessener Anblick. Jetzt gibt es nicht nur die blo&#223;en Zahlen, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.grundsicherung-bw.de/2007/11/15/antraege-zum-grundeinkommengrundsicherung/#comment-3086">Hartmut Wauer</a> hat im Kommentar bereits darauf hingewiesen: die Excel-Tabelle, mit der auf der LDK das Grundeinkommen rechnerisch dargestellt wurde, ist inzwischen deutlich weiterentwickelt worden. Ich erinnere mich an heftig diskutierende Menschentrauben vor dem Spreadsheet &#8212; ein einem Meinungsbildungsorgan einer Partei auf jeden Fall angemessener Anblick. Jetzt gibt es nicht nur die blo&#223;en Zahlen, sondern auch eine Visualisierung.</p>
<p><a href='http://www.gruene-wangen.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=173&#038;Itemid=1' rel='attachment wp-att-157' title='Screenshot Wangen'><img src='http://www.grundsicherung-bw.de/wp-content/uploads/2007/11/bgerechnerscreenshot2.jpg' alt='Screenshot Wangen' /></a></p>
<p>Mehr zum gr&#252;nen Grundeinkommensrechner ist beim <a href="http://www.gruene-wangen.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=173&#038;Itemid=1">KV Wangen</a> zu finden. Und wenn es nicht noch an &#252;berm&#228;ssigem Gebrauch von Formalia scheitert, soll der Grundeinkommensrechner nat&#252;rlich auch auf der BDK zum Einsatz kommen &#8212; vielleicht auch ein klein wenig als Kontrapunkt zur medialen Grundsicherungsoffensive des Bundesvorstandes (Hauptredner f&#252;r den TOP soziale Sicherung wird &#252;brigens <a href="http://www.gruene.de/cms/themen/dok/206/206701.gruener_parteitag_jetzt_fuer_morgen.htm">Frank Bsirske</a> sein &#8230;).</p>
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		<title>Antr&#228;ge zum Grundeinkommen/Grundsicherung</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/11/15/antraege-zum-grundeinkommengrundsicherung/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 22:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Werhahn (KV Ludwigsburg)</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 Antragsdebatte]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Unterst&#252;tzer der Grundeinkommenskonzepte, bin ich mehr denn je der Auffassung, dass es uns auf der BDK in N&#252;rnberg gelingen muss, eine klare Richtungsentscheidung f&#252;r das Grundeinkommen herbeizuf&#252;hren. 
Um die vorliegenden Antr&#228;ge besser vergleichen zu k&#246;nnen, habe ich eine Synopse der Antr&#228;ge erstellt. 
Nach wie vor halte ich den Antrag Grundeinkommen LDK Baden- W&#252;rttemberg Z-02 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als <a href="http://www.entwicklungspotenziale.de/?p=47">Unterst&#252;tzer der Grundeinkommenskonzepte</a>, bin ich mehr denn je der Auffassung, dass es uns auf der BDK in N&#252;rnberg gelingen muss, eine klare <strong>Richtungsentscheidung f&#252;r das Grundeinkommen </strong>herbeizuf&#252;hren. </p>
<p>Um die vorliegenden Antr&#228;ge besser vergleichen zu k&#246;nnen, habe ich eine <a href='http://www.grundsicherung-bw.de/wp-content/uploads/2007/11/vergleich-antrage-01.pdf' title='Synopse Antr&#228;ge'>Synopse der Antr&#228;ge</a> erstellt. </p>
<p>Nach wie vor halte ich den Antrag Grundeinkommen LDK Baden- W&#252;rttemberg Z-02 f&#252;r den Antrag, der sowohl den Wunsch nach stigmatisierungsfreier Gerechtigkeit und den Wunsch der Grundsicherungsbef&#252;rworterInnen nach Machbarkeit zusammen bringt. Deshalb sehe ich den LaVo  Baden-W&#252;rttemberg in der Pflicht, auch gegen Widerst&#228;nde f&#252;r den BaW&#252;-Antrag zu k&#228;mpfen, damit eine kluge, durchgerechnete und vision&#228;re Konzeption unsere zuk&#252;nftige Sozialpolitik mit bestimmt.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Parteimitglieder d&#252;rfen jetzt auch bundesweit diskutieren</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/11/14/parteimitglieder-duerfen-jetzt-auch-bundesweit-diskutieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 11:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Westermayer (Administration, KV Breisgau-Hochschwarzwald)</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 Antragsdebatte]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Genau: gerade eben ist n&#228;mlich &#8212; zehn Tage vor dem Bundesparteitag &#8212; ein partei-internes Blog gestartet worden. Lesen d&#252;rfen die Debatte um die Zukunft der sozialen Sicherung alle, kommentieren nur Parteimitglieder, die sich vorher registieren lassen m&#252;ssen.
Den Auftakt machen zwei Statements von Thomas Poreski (pro Grundeinkommen) und Sven Giegold (contra Grundeinkommen). 
Ich bin ja mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau: gerade eben ist n&#228;mlich &#8212; zehn Tage vor dem <a href="http://www.grundsicherung-bw.de/2007/10/19/bundesweit-gehts-weiter/">Bundesparteitag</a> &#8212; ein partei-internes Blog gestartet worden. Lesen d&#252;rfen die <a href="http://soziales.gruene.de/">Debatte um die Zukunft der sozialen Sicherung</a> alle, kommentieren nur Parteimitglieder, die sich vorher registieren lassen m&#252;ssen.</p>
<p>Den Auftakt machen <a href="http://soziales.gruene.de/?p=3">zwei Statements</a> von Thomas Poreski (pro Grundeinkommen) und Sven Giegold (contra Grundeinkommen). </p>
<p>Ich bin ja mal gespannt, ob da mehr als hier diskutiert und geschrieben wird. Meine etwas pessimistische Prognose: angesichts der knappen Zeit und der relativ hohen Teilnahmeh&#252;rden eher nicht. Wichtig w&#228;r&#8217;s ja schon &#8212; ich lasse mich also gerne vom Gegenteil &#252;berzeugen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Spiegel v&#246;llig schwerelos</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/11/07/spiegel-voellig-schwerelos/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 09:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Müller-Gemmeke (Landesvorstand, KV Reutlingen)</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 Antragsdebatte]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Statement]]></category>

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		<description><![CDATA[Leserbrief zum Artikel &#8220;Ankunft auf dem Mars. Die sozialpolitischen Illusionen der Gr&#252;nen&#8221; in DER SPIEGEL, Nr. 45/2007 (Artikel nicht online)
Als Antragstellerin des zitierten Antrags aus Baden-W&#252;rttemberg zum Grundeinkommen kann ich den Artikel von Dirk Kurbjuweit nur als niveaulos bezeichnen und attestiere meinerseits dem Autoren seine „Ankunft auf dem Mars“. Erwartet h&#228;tte ich von einem seri&#246;sen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>Leserbrief zum Artikel &#8220;Ankunft auf dem Mars. Die sozialpolitischen Illusionen der Gr&#252;nen&#8221; in DER SPIEGEL, Nr. 45/2007 (Artikel nicht online)</i></p>
<p>Als Antragstellerin des zitierten Antrags aus Baden-W&#252;rttemberg zum Grundeinkommen kann ich den Artikel von Dirk Kurbjuweit nur als niveaulos bezeichnen und attestiere meinerseits dem Autoren seine „Ankunft auf dem Mars“. Erwartet h&#228;tte ich von einem seri&#246;sen Nachrichtenmagazin kritische und gehaltvolle Fragen und vor allem die Einordnung des Themas in die soziale Realit&#228;t in unserer Gesellschaft. Stattdessen wurde – wenn &#252;berhaupt &#8211; schlecht recherchiert, Inhalte falsch wiedergegeben und statt des Themas „Zukunft der sozialen Sicherung“ findet man populistische Ausf&#252;hrungen &#252;ber vermeintlich gr&#252;ne Personalfragen. 2,2 Millionen Kinder leben in Deutschland in Armut. Die Angst vor dem sozialen Abstieg reicht bis tief in die Mitte der Gesellschaft &#8211; prek&#228;re L&#246;hne, Langzeitarbeitslosigkeit und ein Arbeitslosengeld II unter dem Existenzminimum – kennzeichnen f&#252;r viele die soziale Realit&#228;t. B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN greifen die dazu in der Gesellschaft stattfindenden Diskussionen auf und nehmen diese ernst. &#220;ber L&#246;sungsm&#246;glichkeiten f&#252;hren wir eine engagierte und kontroverse Diskussion. Dirk Kurbjuweit hingegen widmet dem allen kein einziges Wort. Das Problem, dass in einem reichen Deutschland Millionen von sozialer Ausgrenzung bedroht sind, sieht er nicht oder er will es nicht sehen. In der gr&#252;nen Diskussion geht es um soziale Gerechtigkeit und neue Gesellschaftsentw&#252;rfe, wie beispielsweise das Grundeinkommen zu einer realistischen Perspektive werden kann. Der Artikel dagegen plappert &#252;ber das struppige Haar von Renate K&#252;nast und Machtfragen. Bei den Kosten der von uns angestrebten Sozialreform wird &#252;ber 700 Milliarden schwadroniert &#8211; eine v&#246;llig an den Haaren herbeigezogene Gr&#246;&#223;enordnung und ein Beleg daf&#252;r, dass eine Recherche nicht stattgefunden hat. Mir fehlen die Worte, deswegen ein Zitat von Dirk Kurbjuweit: „&#8230; und doch muss man st&#228;ndig an ein Wort denken, das eigentlich verboten ist: Bullshit.“</p>
<p>Beate M&#252;ller-Gemmeke, Reutlingen<br />
Mitglied im Landesvorstand von B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN Baden-W&#252;rttemberg</p>
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		<title>Bundesweit geht&#8217;s weiter (Update)</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/10/19/bundesweit-gehts-weiter/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 17:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Westermayer (Administration, KV Breisgau-Hochschwarzwald)</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 Antragsdebatte]]></category>
		<category><![CDATA[Mitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Modelle & Philosophien]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hat die Kommission &#8220;Zukunft der sozialen Sicherungssysteme&#8221; der Bundespartei ihren Abschlussbericht vorgelegt. Dieser gliedert sich in drei Teile &#8212; gemeinsame Einleitung, gr&#252;ne Grundsicherung (von einem Teil der Kommission unterst&#252;tzt) und gr&#252;nes Grundeinkommen (von einem Teil der Kommission unterst&#252;tzt). Der Bericht dient der Vorbereitung der Bundesdelegiertenkonferenz Ende November in N&#252;rnberg, bei der die Frage Grundeinkommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat die Kommission &#8220;Zukunft der sozialen Sicherungssysteme&#8221; der Bundespartei ihren Abschlussbericht vorgelegt. Dieser gliedert sich in drei Teile &#8212; gemeinsame Einleitung, gr&#252;ne Grundsicherung (von einem Teil der Kommission unterst&#252;tzt) und gr&#252;nes Grundeinkommen (von einem Teil der Kommission unterst&#252;tzt). Der Bericht dient der Vorbereitung der Bundesdelegiertenkonferenz Ende November in N&#252;rnberg, bei der die Frage Grundeinkommen vs. Grundsicherung auf der Tagesordnung stehen wird, und bei der mehrere Landesverb&#228;nde &#8212; und sicher auch andere &#8212; Antr&#228;ge zu diesen Themen einbringen werden.</p>
<p><a href="http://www.gruene-partei.de/cms/files/dokbin/202/202219.bericht_der_kommission_zukunft_sozialer.pdf">Der Bericht kann hier als PDF nachgelesen werden.</a></p>
<p><b>Udpate:</b> (1.11.2007) Die <a href="http://www.gruene-partei.de/cms/partei/rubrik/11/11874.antraege.htm">Antr&#228;ge zur BDK</a> gibt es jetzt auch online, wir sind Z-02.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kleine Presseschau</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/10/16/kleine-presseschau/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 16:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Westermayer (Administration, KV Breisgau-Hochschwarzwald)</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 Antragsdebatte]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grundsicherung-bw.de/2007/10/16/kleine-presseschau/</guid>
		<description><![CDATA[Hier einige Presseberichte zum Heilbronner Beschluss (teils nur f&#252;r AbonnentInnen lesbar). Weitere k&#246;nnen gerne als Kommentar erg&#228;nzt werden. Quelle f&#252;r viele der Links ist das Archiv Grundeinkommen sowie die Mailingliste des Netzwerks Grundeinkommen innerhalb der Gr&#252;nen.
Rundfunk und Tageszeitungen

18.10.2007 &#8212; Spiegel online (Metzger)
17.10.2007 &#8212; FR
16.10.2007 &#8212; Stuttgarter Zeitung: Metzger droht mit Parteiaustritt
16.10.2007 &#8212; FOCUS online: Metzger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier einige Presseberichte zum Heilbronner Beschluss (teils nur f&#252;r AbonnentInnen lesbar). Weitere k&#246;nnen gerne als Kommentar erg&#228;nzt werden. Quelle f&#252;r viele der Links ist das <a href="http://aktuelles.archiv-grundeinkommen.de/">Archiv Grundeinkommen</a> sowie die Mailingliste des Netzwerks Grundeinkommen innerhalb der Gr&#252;nen.</p>
<h3>Rundfunk und Tageszeitungen</h3>
<ul>
<li>18.10.2007 &#8212; <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,512198,00.html">Spiegel online</a> (Metzger)</li>
<li>17.10.2007 &#8212; <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?sid=c2dc0111d33406eaa4340275d665dd9d&#038;em_cnt=1227963">FR</a></li>
<li>16.10.2007 &#8212; <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1542837">Stuttgarter Zeitung: Metzger droht mit Parteiaustritt</a></li>
<li>16.10.2007 &#8212; <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/parteien_aid_136055.html">FOCUS online: Metzger droht mit Parteiaustritt</a></li>
<li>16.10.2007 &#8212; <a href="http://home.arcor.de/f.j.peters09/2007-10-14_ldk_bawue/_main.html">Badische Zeitung</a> (Portr&#228;t R. B&#252;tikofer, nur abo)</p>
</li>
<li>15.10.2007 &#8212; <a href="http://www.pz-news.de/suedwest/96584/">Pforzheimer Zeitung</a></p>
</li>
<li>15.10.2007 &#8212; <a href="http://www.suedwest-aktiv.de/landundwelt/suedwestumschau/3160508/artikel.php">S&#252;dwest Presse</a></p>
</li>
<li>15.10.2007 &#8212; <a href="http://www.stimme.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/art1960,1107766">Heilbronner Stimme</a></li>
<li>15.10.2007 &#8212; <a href="http://www.morgenweb.de/nachrichten/politik/20071015_srv0000001585622.html">Mannheimer Morgen / MorgenWeb</a></p>
</li>
<li>15.10.2007 &#8212; <a href="http://www.taz.de/index.php?id=digi-artikel&#038;no_cache=1&#038;ressort=sw&#038;dig=2007/10/15/a0035&#038;src=GI&#038;cHash=5337ef5939">taz</a> (Kurznotiz)</p>
</li>
<li>15.10.2007 &#8212; <a href="http://fazarchiv.faz.net/webcgi?START=A20&#038;DOKM=1267870_FAZ_0&#038;WID=48053-5810817-62708_2">FAZ</a> (kostenpflichtig)</p>
</li>
<li>15.10.2007 &#8212; <a href="http://www.gea.de/detail/837789">Reutlinger Generalanzeiger</a> (abo)</p>
</li>
<li>15.10.2007 &#8212; <a href="http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/badenwuerttemberg/61,51-17715383.html">Badische Zeitung</a> (abo) und <a href="http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/badenwuerttemberg/61,51-17715384.html">Kommentar</a> (abo)</p>
</li>
<li>14.10.2007 &#8212; <a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/1540261">Stuttgarter Nachrichten</a> bzw. <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1540261">Stuttgarter Zeitung</a></p>
</li>
<li>14.10.2007 &#8212; <a href="http://www.pr-inside.com/de/suedwest-gruene-sprechen-sich-fuer-grundeinkommen-r245708.htm">Pr Inside/AP</a></p>
</li>
<li>14.10.2007 &#8212; <a href="http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=2696108/wn15be/index.html">SWR</a></p>
</li>
</ul>
<h3>Blogs und Internetportale</h3>
<ul>
<li>19.10.2007 &#8212; <a href="http://www.entwicklungspotenziale.de/?p=3">Dirk Werhahn</a></li>
<li>16.10.2007 &#8212; <a href="http://blog.focus.de/metzger/archives/266">Oswald Metzger</a> (ver&#228;rgert)</li>
<li>15.10.2007 &#8212; <a href="http://www.gruenesfreiburg.de/2007/10/15/baden-wuerttembergische-gruene-fuer-grundeinkommen/">GruenesFreiburg</a> (Kurznotiz)</li>
<li>14.10.2007 &#8212; <a href="http://www.henningschuerig.de/blog/2007/10/15/fazit-des-parteitags-in-heilbronn/">Henning Sch&#252;rig</a> (erfreut)</li>
<li>14.10.2007 &#8212; <a href="http://www.stattweb.de/baseportal/NewsDetail&#038;db=News&#038;Id=2368">Stattweb.de</a></p>
</li>
</ul>
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		<title>Baden-W&#252;rttemberger Landesverband begr&#252;&#223;t Sockelgrundeinkommen (Update 3)</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 16:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Westermayer (Administration, KV Breisgau-Hochschwarzwald)</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 Antragsdebatte]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch ist der Beschluss nicht online zu finden, aber soviel kann schon mal gesagt werden: anders als der Landesverband Berlin haben B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen Baden-W&#252;rttemberg sich auf ihrem Landesparteitag heute f&#252;r das Modell Sockelgrundeinkommen (Grund-3) ausgesprochen &#8212; wie ich finde, ein umsetzbarer Kompromiss zwischen totaler Bedingungslosigkeit und dem emanzipatorischen und freiheitlichen Anspruch, der hinter dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ist der Beschluss nicht online zu finden, aber soviel kann schon mal gesagt werden: anders als der <a href="http://www.grundsicherung-bw.de/2007/10/11/berliner-landesverband-lehnt-grundeinkommen-ab/">Landesverband Berlin</a> haben B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen Baden-W&#252;rttemberg sich auf ihrem Landesparteitag heute f&#252;r das Modell Sockelgrundeinkommen (Grund-3) ausgesprochen &#8212; wie ich finde, ein umsetzbarer Kompromiss zwischen totaler Bedingungslosigkeit und dem emanzipatorischen und freiheitlichen Anspruch, der hinter dem Gedanken Grundeinkommen steht. F&#252;r den Grundsicherungsantrag wurden in der Leitantragsentscheidung 76 Stimmen abgegeben, f&#252;r das Sockelgrundeinkommen 114. Damit wird dieses jetzt vom Landesverband als Antrag an den Bundesparteitag Mitte November in N&#252;rnberg eingebracht.</p>
<p><b>Update:</b> <a href="http://www.gruene-bw.de/fileadmin/gruenebw/dateien/LDK_Heilbronn/Grundeinkommen.pdf">Hier der Beschluss</a> (als PDF).</p>
<p><b>Update 2:</b> Nicht zu vergessen die zwei erg&#228;nzenden Beschl&#252;sse, die zur <a href="http://www.gruene-bw.de/fileadmin/gruenebw/dateien/LDK_Heilbronn/Aufbruch_in_der_Sozialpolitik.pdf">gemeinsamen Positionsbestimmung</a> (&#8220;Einleitung&#8221;) und zum Thema <a href="http://www.gruene-bw.de/fileadmin/gruenebw/dateien/LDK_Heilbronn/Frauenpolitische_Forderungen.pdf">frauenpolitische Forderungen an Grundeinkommen und Grundsicherung</a> ebenfalls verabschiedet worden sind. </p>
<p><b>Update 3:</b> Inzwischen (24.10.) gibt es auch eine <a href="http://www.gruene-bw.de/themen/wirtschaft-und-soziales/grundeinkommensbeschluss-im-ueberblick.html">Zusammenfassung und Erl&#228;uterung</a> der wichtigsten Punkte des baden-w&#252;rttembergischen Grundeinkommensbeschlusses.</p>
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		<title>Finanzierung des Sockelgrundeinkommens</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 15:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 Antragsdebatte]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Höhe & Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Modelle & Philosophien]]></category>
		<category><![CDATA[Statement]]></category>

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		<description><![CDATA[Was wir unter dem Label Grundeinkommen (Antrag Grund-3) vorschlagen, ist eigentlich eine Steuerreform. Es ist n&#228;mlich nicht so, dass bei unserem Modell jeder ein Grundeinkommen ausbezahlt bekommt, sondern das Grundeinkommen wird in die Steuerreform integriert. Bei der Steuerreform schlagen wir im Grunde genommen zwei Dinge vor:
1. werden die bereits heute vorhandenen Grundfreibetr&#228;ge in Form von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was wir unter dem Label Grundeinkommen (Antrag Grund-3) vorschlagen, ist eigentlich eine Steuerreform. Es ist n&#228;mlich nicht so, dass bei unserem Modell jeder ein Grundeinkommen ausbezahlt bekommt, sondern das Grundeinkommen wird in die Steuerreform integriert. Bei der Steuerreform schlagen wir im Grunde genommen zwei Dinge vor:</p>
<p>1. werden die bereits heute vorhandenen Grundfreibetr&#228;ge in Form von Grundeinkommen deutlich angehoben</p>
<p>2. &#228;ndern wir die Steuersystematik.</p>
<p><span id="more-147"></span></p>
<h3>Grundeinkommen als Steuerreform</h3>
<p>Ich versuche das 2. kurz anhand der heutigen Behandlung von Kindern zu erkl&#228;ren. Heute ist es so, dass im Rahmen der Steuererkl&#228;rung vom Finanzamt (nat&#252;rlich per Programm) zwei mal gerechnet wird. Zun&#228;chst wird die Steuerlast ohne Ber&#252;cksichtigung von Kinderfreibetr&#228;gen gerechnet und dann noch einmal unter Ber&#252;cksichtigung von Kinderfreibetr&#228;gen (das geht so, dass die Kinderfreibetr&#228;ge vom zu versteuernden Einkommen abgezogen werden und dann das verbleibende Einkommen versteuert wird). Dann werden die beiden Ergebnisse verglichen. Bei hohen Einkommen liegen zwischen Ergebnis 1 und Ergebnis 2 bei einem Kind ca. 255,- Euro. Bei sehr niedrigen Einkommen ist die Differenz 0,- Euro. Als n&#228;chstes wird das Rechenergebnis gegen das Kindergeld gepr&#252;ft. War die Steuerdifferenz aus den 2 Rechnungen kleiner oder gleich dem Kindergeld, bleibt es beim bereits erhaltenen Kindergeld und es werden keine Kinderfreibetr&#228;ge angerechnet. Es wird also das 1. Rechenergebnis verwendet. War die Steuerdifferenz allerdings gr&#246;&#223;er als das Kindergeld, werden ein oder mehrere Kinderfreibetr&#228;ge angerechnet, das hei&#223;t, das zu versteuernde Einkommen wird um die Kinderfreibetr&#228;ge gek&#252;rzt. Es gilt in diesem Fall also das Steuerergebnis der 2. Berechnung. Im Gegenzug wird aber die berechnete Steuer um das bereits erhaltene Kindergeld erh&#246;ht. Der Steuerpflichtige erh&#228;lt also zum bereits erhaltenen Kindergeld noch die Steuerdifferenz aus den 2 Berechnungen abz&#252;glich Kindergeld, also bei hohen Einkommen sind das dann bei einem Kind die 255,- Euro, n&#228;mlich 154,- Euro Kindergeld plus 101,- Euro Steuerersparnis aus dem Kinderfreibetrag. In Summe erhalten &#8220;Besserverdienende&#8221; also 255,- Euro pro Kind.</p>
<p>Unser heutiges Steuersystem arbeitet in den meisten F&#228;llen so wie oben beschrieben. Verg&#252;nstigungen (wie der Grundfreibetrag, das Kindergeld, Werbungskosten etc.) werden von den Eink&#252;nften abgezogen und dann wird die Steuer berechnet. Hat jemand nun ein geringes Einkommen, geht das daneben, denn von den Eink&#252;nften wird nur so lange abgezogen, bis 0,- Euro erreicht sind. Kommt theoretisch unter 0,- Euro heraus, geht das schlicht verloren. Weniger als 0,- Euro Steuer kann man schlie&#223;lich nicht zahlen.</p>
<p>Genau an der Stelle setzt unser Vorschlag an. Wir drehen die Systematik um. Denn wir sagen: das Einkommen wird zuerst versteuert und dann werden die Ver&#252;nstigungen (Grundfreibetrag in Form von Grundeinkommen je Erwachsener, Kinderfreibetrag in Form von Grundeinkommen f&#252;r Kinder etc.), bedingungslos abgezogen und wenn da dann weniger als 0,- Euro rauskommen, wird das vom Finanzamt als negative Einkommensteuer ausbezahlt.</p>
<p>So einfach ist das!!!!</p>
<p>Die Sache hat allerdings einen Haken! Heute ist es so, dass Verg&#252;nstigungen (alle obigen, aber auch das Ehegattensplitting und ganz ganz viele andere) fast immer zuerst das zu versteuernde Einkommen mindern und dann erst die Steuer berechnet wird. Das hat zur Folge, dass derjenige, der im Prinzip viel Steuern zahlen m&#252;sste sehr viel Steuern spart. Man muss nur daf&#252;r sorgen, dass viel vom Einkommen vor der Steuerberechnung abgezogen wird, dann muss man trotz real hohen Einkommens aber mit &#8211; nach den ganzen Abz&#252;gen &#8211; niedrigem zu versteuerndem Einkommen kaum oder sogar keine Steuern zahlen. Das ist &#252;brigens keine Theorie sondern h&#228;ufig anzutreffende Praxis. Wer demgegen&#252;ber kein hohes reales Einkommen hat, der geht leer aus, denn wenn er eh keine oder nur wenig Steuer zahlen muss, dann helfen ihm die vielen Verg&#252;nstigungsm&#246;glichkeiten nicht oder kaum weiter. Wie gesagt: weniger als 0,- Euro Steuern geht in unserem heutigen System nicht.</p>
<p>Unser Vorschlag dagegen (Einkommen erst versteuern und dann Verg&#252;nstigungen von der berechneten Steuer abziehen) wirkt f&#252;r alle gleich. Jeder hat aus den Verg&#252;nstigungen den gleichen Vorteil. Und wenn die Steuer abz&#252;glich Verg&#252;nstigungen kleiner 0,- Euro wird, dann wird eben ausgezahlt. Es geht also nie eine Verg&#252;nstigung verloren. Wichtig ist zu verstehen, dass bei unserem Vorschlag der Fall des besserverdienenden Zahnarztes, der auch noch ein Grundeinkommen bezieht, gar nicht vorkommt. Denn der Zahnarzt muss erst sein hohes reales Einkommen voll (mit Progression) versteuern. Dann wird der Grundfreibetrag in H&#246;he des Grundeinkommens abgezogen. Den Rest zahlt er nat&#252;rlich als Steuer. Und das ist nach Umkehrung der Steuersystematik ceteris paribus, also auch wenn sonst &#252;berhaupt nichts ge&#228;ndert w&#252;rde, deutlich mehr als heute!!!</p>
<p>Das ist eigentlich schon fast alles bzw. den Rest wollen wir ja weitgehend unver&#228;ndert lassen. Die Sozialversicherung soll fast unver&#228;ndert beibehalten werden und bei der Steuer wollen wir ja auch nur die Grundfreibetr&#228;ge in Form der Grundeinkommensbetr&#228;ge erh&#246;hen und die Systematik &#228;ndern. Beides ist &#252;ber eine etwas ge&#228;nderte Steuerformel sehr einfach machbar.</p>
<h3>Wie teuer wird es?</h3>
<p>Und jetzt kommt, was die meisten nicht glauben wollen oder sich nicht vorstellen k&#246;nnen: das Ganze w&#252;rde innerhalb der Einkommensteuer funktionieren, ohne dass irgendwo sonst auch nur das Geringste ge&#228;ndert werden m&#252;sste und ohne dass der Staat auch nur einen Euro weniger an Einkommensteuer einnehmen w&#252;rde als heute.</p>
<p>Reine Zauberei?</p>
<p>Lasst Euch &#252;berraschen!!</p>
<p>Der Gesamtbetrag der Eink&#252;nfte (Summe aller Einkommensarten, die in der Einkommensteuer relevant sind wie L&#246;hne, Geh&#228;lter, Mieten, Zinsen etc.), der heute in der Einkommensteuer erfasst wird, liegt bei ungef&#228;hr 1,15 Billionen Euro (1.150.000.000.000 Euro). Aus diesem Einkunftsvolumen ergibt sich eine Einkommensteuer von ungef&#228;hr 185 Milliarden Euro (185.000.000.000 Euro). Das entspricht knapp 16 %. Schon das ist bemerkenswert!!! Bedeutet es doch, dass im Durchschnitt und tats&#228;chlich/real heute &#8220;nur&#8221; 16 % Einkommensteuer bezahlt werden. Das ist doch schon etwas &#252;berraschend, wenn Ihr bedenkt, dass unser heutiges Steuersystem einen nominalen Einstiegssteuersatz von 15 % hat (das ist der &#252;berhaupt niedrigste Steuersatz, der zur Anwendung kommt) und die Steuerprogression dann nominal bis 45 % geht. Wie kann es sein, dass dann durchschnittlich nur knapp 16 % reale Steuer rauskommen?</p>
<p>Das erkl&#228;re ich gleich, aber daf&#252;r muss ich die Begriffe nominal und real noch kurz erkl&#228;ren. Steuers&#228;tze, die auf dem Papier stehen und z.B. in der Steuerformel verarbeitet werden, werden nominal genannt. Sie sind es praktisch nur dem Namen (nominal) nach. Denn wie Ihr oben gesehen habt, werden ja heute erst noch jede Menge Ver&#252;nstigungen von den Eink&#252;nften abgezogen bevor der nominale Steuersatz zur Anwendung kommt. Und wenn man dann das kleine verbleibende Steuer-H&#228;ufchen ins Verh&#228;ltnis zu den Eink&#252;nften vor den ganzen Abz&#252;gen setzt, kommt was ganz anderes als der nominale Steuersatz heraus. Und der Steuerprozentsatz, der dabei heraus kommt, wird realer Steuersatz genannt. Und so kann es dann ohne weiteres sein, dass ein sehr gut verdienender Zahnarzt, der eigentlich die Reichensteuer mit einem nominalen Steuersatz von 45% bezahlen m&#252;sste, tats&#228;chlich einen realen Steuersatz von sagen wir 10 % hat. &#220;ber alles gerechnet haben wir heute also einen realen Steuersatz von durchschnittlich knapp 16 %.</p>
<p>So und jetzt wird es spannend. Ahnt Ihr schon was jetzt kommt?</p>
<p>Wenn wir also die Steuersystematik umkehren &#8211; wie oben beschrieben &#8211; und einen durchschnittlichen nominalen Steuersatz von z.B. 35 % anwenden w&#252;rden, erg&#228;be sich aus dem Gesamtbetrag der Eink&#252;nfte zun&#228;chst ein nominales Steueraufkommen von ungef&#228;hr 400 Milliarden Euro (400.000.000.000 Euro). Denn dann w&#252;rden wir ja erst die Eink&#252;nfte versteuern, also den nominalen Satz auf die Summe der Eink&#252;nfte anwenden bevor dann m&#246;gliche Ver&#252;nstigungen von der nominal berechneten Steuer abgezogen w&#252;rden. Wenn wir weiter nichts t&#228;ten, w&#228;re das nat&#252;rlich viel zu viel!! Ihr erinnert Euch: der Staat nimmt heute ja &#8220;nur&#8221; 185 Milliarden Einkommensteuer ein. Was machen wir denn jetzt mit dem &#220;berschuss von 215 Milliarden Euro? Ganz einfach: wir f&#252;hren ein bedingungsloses Grundeinkommen in Form von Grundfreibetr&#228;gen in der Einkommensteuer ein. Nach der neuen Systematik m&#252;ssen wir das dann von der nominalen Steuer von rund 400 Milliarden abziehen. Und wenn dabei dann wieder eine durchschnittliche reale Steuer von 16 % herauskommt, hat sich f&#252;r den Staat absolut nichts ge&#228;ndert!! Er hat also vorher und nachher exakt das gleiche Steueraufkommen.</p>
<p>So und jetzt wollen wir mal sehen, ob das aufgehen kann: nach unserem Vorschlag bek&#228;men rund 65 Millionen B&#252;rgerinnen und B&#252;rger das Grundeinkommen in Form eines steuerlichen Grundfreibetrages. Die Rentner wollen wir ja im Prinzip vorerst au&#223;en vor lassen, denn sie haben sich ihre Rente ja durch Beitr&#228;ge verdient (und finanziert) und die Mittel daf&#252;r sind bei der Rentenversicherung ja bereits vorhanden. Wir w&#252;rden nur aufstocken, wenn die Rente unter unserem Sockelgrundeinkommen liegen w&#252;rde. Das lassen wir mal au&#223;en vor, da es sich nicht um gro&#223;e Summen handeln w&#252;rde. Die &#252;brigen 65 Millionen bekommen sagen wir mal durchschnittlich 390 Euro (Mittel aus Erwachsenen- und Kinder-Grundeinkommen). Das w&#228;ren dann insgesamt rund 300 Milliarden. Unser &#220;berschuss betr&#228;gt aber &#8220;nur&#8221; 215 Milliarden. Es fehlen uns also rund 85 Milliarden!!!! Was machen wir jetzt? Wir haben noch was vergessen. Denn mit Einf&#252;hrung des Grundeinkommens fallen ja die ALG II-Sockel, das Kindergeld, das Ehegattensplitting etc. weg. Die m&#252;ssen wir nat&#252;rlich gegenrechnen, denn der Staat muss das ja nicht mehr an anderer Stelle ausgeben. Das was wegf&#228;llt ist mehr als die fehlenden 85 Milliarden. Also geht die Rechnung auf. Herzlichen Gl&#252;ckwunsch auch!!!!</p>
<h3>Was k&#246;nnen wir daraus schlie&#223;en?</h3>
<p>Unsere durchschnittliche und nur auf die Einkommensteuer fixierte Betrachtung hat ergeben, dass die Einf&#252;hrung des von uns vorgeschlagenen Sockelgrundeinkommens steuerneutral zu finanzieren ist. Und das bei einem durschschnittlichen nominalen Steuersatz von 35% und einem durchschnittlichen realen Steuersatz von &#8211; wie bisher &#8211; 16 %. Selbstverst&#228;ndlich k&#246;nnen wir auch in der neuen Systematik bei der Progression bleiben. Das w&#252;rde dann bedeuten, dass wir wie bisher niedrige Eink&#252;nfte &#8211; jetzt aber vor Abzug von Ver&#252;nstigungen &#8211; mit weniger als 35 % besteuern w&#252;rden und h&#246;here eben wie bisher mit bis zu 45 % Steuern. So weit so gut. Selbstverst&#228;ndlich k&#246;nnen wir auch einen Steuermix zur Finanzierung heranziehen. In diesem Fall k&#246;nnten wir das Einkommensteueraufkommen entsprechend verringern, oder die zus&#228;tzlichen Steuern anderweitig verwenden. Bei Verringerung des Einkommensteueraufkommens k&#246;nnten dann die nominalen Steuers&#228;tze entsprechend gesenkt werden.</p>
<p>Wie funktioniert das eigentlich, dass vorher und hinterher f&#252;r den Staat das gleiche raus kommt? Das funktioniert dadurch, dass eine &#8220;Innenfinanzierung&#8221; innerhalb der Einkommensteuer stattfindet. Niedrige Eink&#252;nfte werden beg&#252;nstigt und zwar um so mehr, je niedriger sie sind und das geht bis zur Auszahlung von negativer Einkommensteuer. Durch die Umkehrung der Steuersystematik packt die Steuer bei h&#246;heren Einkommen relativ stramm zu. Das hei&#223;t, dass der Vorteil der Grundfreibetr&#228;ge ab einem bestimmten Einkommen &#8211; je nach Konstellation &#8211; nach und nach aufgezehrt wird und dann die Geschichte kippt. &#220;ber der &#8220;Kipp-Grenze&#8221; wird dann mehr Steuer gezahlt als heute. Je h&#246;her die Einkommen sind, desto mehr tragen sie zu den realen 16% Steuer bei. Das ergibt &#252;brigens schon bei einer reinen Durchschnittsteuer von 35% einen deutlichen Progressionseffekt! Das sch&#246;ne an unserem Konzept ist, dass die Entlastung ganz gezielt und nur an der unteren Kante sehr deutlich ist, die Belastung in der Mitte des Einkommensspektrums mehr oder weniger der heutigen Belastung entspricht, w&#228;hrend die Belastung der h&#246;heren Einkommen &#252;ber der heutigen Belastung liegt. Es kann also per Saldo gesagt werden, dass nur die unteren Einkommen durch das Grundeinkommen beg&#252;nstigt werden. Bei den mittleren Einkommen w&#228;re die Einf&#252;hrung unseres Grundeinkommens praktisch neutral. Bei den hohen Einkommen w&#228;re sogar das Gegenteil der Fall. Also noch einmal: bei unserem Vorschlag kommt der Fall, dass Besserverdiener auch noch ein Grundeinkommen beziehen, gar nicht vor.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>LDK: Antr&#228;ge zur sozialen Sicherung (Update 2)</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/09/24/ldk-antraege-zur-sozialen-sicherung/</link>
		<comments>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/09/24/ldk-antraege-zur-sozialen-sicherung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 18:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Westermayer (Administration, KV Breisgau-Hochschwarzwald)</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 Antragsdebatte]]></category>
		<category><![CDATA[Mitteilung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grundsicherung-bw.de/2007/09/24/ldk-antraege-zur-sozialen-sicherung/</guid>
		<description><![CDATA[In meiner Rolle als Administrator m&#246;chte ich der interessierten &#214;ffentlichkeit die beiden aus der Projektgruppe heraus entstandenen Antr&#228;ge zur Zukunft der sozialen Sicherung zur Kenntnis geben &#8212; die Pagnierung und Nummerierung entspricht in beiden F&#228;llen noch nicht dem Endprodukt (das wird dann auf der Website zur Landesdelegiertenkonferenz in Heilbronn zu finden sein). 

Grund-2: Antrag Grundsicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner Rolle als Administrator m&#246;chte ich der interessierten &#214;ffentlichkeit die beiden aus der Projektgruppe heraus entstandenen Antr&#228;ge zur Zukunft der sozialen Sicherung zur Kenntnis geben &#8212; die Pagnierung und Nummerierung entspricht in beiden F&#228;llen noch nicht dem Endprodukt (das wird dann auf der Website <a href="http://www.gruene-bw.de/termine/ldk-in-heilbronn-12-14-oktober/antraege-und-resolutionen.html">zur Landesdelegiertenkonferenz</a> in Heilbronn zu finden sein). </p>
<ul>
<li>Grund-2: <a href='http://www.grundsicherung-bw.de/wp-content/uploads/2007/09/grundsicherung_ldk_heilbronn.pdf' title='Antrag Grundsicherung (LDK)'>Antrag Grundsicherung (LDK)</a></li>
<li>Grund-3: <a href='http://www.grundsicherung-bw.de/wp-content/uploads/2007/09/ldk-antrag-grundeinkommen-2-aussendung.pdf' title='Antrag Grundeinkommen (LDK)'>Antrag Grundeinkommen (LDK)</a></li>
</ul>
<p>Hier besteht jetzt die M&#246;glichkeit, die beiden Antr&#228;ge zu diskutieren (aufgrund des Umfangs habe ich sie nur als PDF eingestellt) und sich &#252;ber &#196;nderungsantr&#228;ge, pro und contra usw. Gedanken zu machen. Federf&#252;hrend aus dem Landesvorstand war beim Antrag &#8220;Grundsicherung&#8221; Silke Krebs, und beim Antrag &#8220;Grundeinkommen&#8221; Beate M&#252;ller-Gemmeke.</p>
<p><b>Update (3.10.2007):</b> Inzwischen liegen die beiden Antr&#228;ge als Teil der 2. Versendung zur LDK tats&#228;chlich auf der <a href="http://www.gruene-bw.de/termine/ldk-in-heilbronn-12-14-oktober/antraege-und-resolutionen.html">Website</a> des Landesverbands vor (<a href="http://www.gruene-bw.de/fileadmin/gruenebw/dateien/LDK_Heilbronn/Grund_2_Grundsicherung.pdf">Grund-2</a>, <a href="http://www.gruene-bw.de/fileadmin/gruenebw/dateien/LDK_Heilbronn/Grund_3_Grundeinkommen.pdf">Grund-3</a>). Daneben ist dort auch <a href="http://www.gruene-bw.de/fileadmin/gruenebw/dateien/LDK_Heilbronn/Grund_1_Einleitung.pdf">Grund-1</a> zu finden, die gemeinsame, vom Landesvorstand eingebrachte Einleitung. Die LAG Frauen hat ebenfalls einen Antrag eingebracht (<a href="http://www.gruene-bw.de/fileadmin/gruenebw/dateien/LDK_Heilbronn/Grund_4_LAG_FrauenPolitik.pdf">Grund-4</a>), der erg&#228;nzend frauenpolitische Forderungen an jede Reform der sozialen Sicherungssysteme aufstellt. Angek&#252;ndigt ist ein weiterer Konkurrenzantrag zu den Grund-2/Grund-3 von der Gr&#252;nen Jugend, der sich f&#252;r ein bedingungsloses Grundeinkommen in H&#246;he von 930 Euro aussprechen soll (<strike>noch nicht</strike> <a href="http://www.gjbw.de/index.php?id=1414">hier</a> online verf&#252;gbar / <a href="http://www.gruene-bw.de/fileadmin/gruenebw/dateien/LDK_Heilbronn/Grund_5_Gruene_Jugend.pdf">Grund-5</a>).</p>
<p>In other news: Die Gr&#252;nen Rheinland-Pfalz haben sich f&#252;r ein <a href="http://www.gruene-rlp.de/25758.0.html">modulares Grundeinkommen</a> ausgesprochen. F&#252;r den <a href="http://gruene-berlin.de/site/4766.html">Parteitag der Berliner Gr&#252;nen</a> am 6.10. liegen &#8212; &#228;hnlich wie in Baden-W&#252;rttemberg &#8212; zwei kontr&#228;re Antr&#228;ge vor. Unter der &#220;berschrift <a href="http://gruene-berlin.de/site/fileadmin/dateien/2007/LDK_Oktober/070924_LDK_Antrag__G1_Grundsicherung_Grundeinkommen.pdf">Neue Wege zu einer individuellen Existenzsicherung&#8221;</a> wird dort ein modulares Grundeinkommenssystem (600 Euro f&#252;r Studierende, 420 Euro f&#252;r Erwerbst&#228;tige) vorgeschlagen. Und unter dem Titel <a href="http://gruene-berlin.de/site/fileadmin/dateien/2007/LDK_Oktober/G-2__070921_Der_ermutigende_Sozialstaat_aktuell.pdf">&#8220;Der ermutigende Sozialstaat&#8221;</a> geht es um den Ausbau institutioneller Ma&#223;nahmen und Verbesserungen des ALG-II. </p>
<p>Weiterhin gilt: dieses Blog hat auch eine Kommentarfunktion &#8230;</p>
<p><b>Update (8.10.2007):</b> Die Berliner haben das partielle Grundeinkommen knapp abgelehnt. Ein paar lesenswerte &#220;berlegungen zu den Hintergr&#252;nden finden sich im <a href="http://www.taz.de/index.php?id=berlin-aktuell&#038;art=5701&#038;src=TE&#038;id=820&#038;cHash=e041279d38&#038;src=MA">Kommentar</a> der taz.</p>
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