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	<title>Kommentare zu: Berliner Landesverband lehnt Grundeinkommen ab</title>
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	<description>Ein Diskussionsblog der Grünen Baden-Württemberg</description>
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		<title>Von: Fazit des Parteitags in Heilbronn &#187; henningschuerig.de/blog</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/10/11/berliner-landesverband-lehnt-grundeinkommen-ab/#comment-2660</link>
		<dc:creator>Fazit des Parteitags in Heilbronn &#187; henningschuerig.de/blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 01:09:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] vom 23.-25.11.2007. Gerade weil die Fronten quer durch die Lager laufen. Der eher links orientierte Landesverband Berlin hat sich n&#228;mlich gegen ein Grundeinkommen ausgesprochen. Und nun kommt der Realo-Landesverband Baden-W&#252;rttemberg und ist [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] vom 23.-25.11.2007. Gerade weil die Fronten quer durch die Lager laufen. Der eher links orientierte Landesverband Berlin hat sich n&#228;mlich gegen ein Grundeinkommen ausgesprochen. Und nun kommt der Realo-Landesverband Baden-W&#252;rttemberg und ist [...]</p>
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		<title>Von: Grüne Grundsicherungsdebatte &#187; Blog &#187; Baden-Württemberger Landesverband begrüßt Sockelgrundeinkommen</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/10/11/berliner-landesverband-lehnt-grundeinkommen-ab/#comment-2655</link>
		<dc:creator>Grüne Grundsicherungsdebatte &#187; Blog &#187; Baden-Württemberger Landesverband begrüßt Sockelgrundeinkommen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 16:36:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Gr&#252;ne Grundsicherungsdebatte Ein Diskussionsblog der Gr&#252;nen Baden-W&#252;rttemberg      &#171; Berliner Landesverband lehnt Grundeinkommen ab [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Gr&#252;ne Grundsicherungsdebatte Ein Diskussionsblog der Gr&#252;nen Baden-W&#252;rttemberg      &laquo; Berliner Landesverband lehnt Grundeinkommen ab [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: BerndK. (Stadtverband Osnabrück)</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/10/11/berliner-landesverband-lehnt-grundeinkommen-ab/#comment-2631</link>
		<dc:creator>BerndK. (Stadtverband Osnabrück)</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 19:07:52 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist hier:

&quot;Wir halten daran fest: Soziale Sicherheit ist ein Grundrecht, das man sich nicht erst verdienen muss. Die Bereitschaft der Gesellschaft, Menschen in Not zu helfen, muss aber auch mit der Bereitschaft einhergehen, der &quot;Gesellschaft etwas zur&#252;ckzugeben&quot;. ... Es muss Wahlm&#246;glichkeiten zwischen Alternativen geben und die Selbstsuche und Selbstorganisation muss vor Zuweisung gehen.&quot; (zit. Gr&#252;ne Berlin)

so, wie beim Nachrang des Milit&#228;rischen:

Man erkl&#228;rt einen Nachrang der Zuweisung, als ob bisher immer der Vorrang herrschte. Als ob es je einen Vorrang gegeben h&#228;tte! 
Richtig ist hingegen das
1. Zuweisung von Arbeit schon immer nachrangig war, 
2. ihre Nachrangigkeit hier als erst anzuerstrebendes zuk&#252;nftiges Ziel verkauft und damit
3. die &#220;berwindung dieser bisher stets gleichen Zuweisung aufgegeben wird. 

Nachrang ist nicht Gewaltfreiheit. Hier wie da.

Wir sollten damit aufh&#246;ren: &quot;Soziale Sicherheit ist ein Grundrecht, das man sich nicht erst verdienen, sondern das mit der Bereitschaft der Gesellschaft etwas zur&#252;ckzugeben einhergehen mu&#223;.&quot; Gr&#252;ndlich, dringlich aufh&#246;ren mit diesem Geeiere. 

liebe gr&#252;&#223;e -
bernd</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist hier:</p>
<p>&#8220;Wir halten daran fest: Soziale Sicherheit ist ein Grundrecht, das man sich nicht erst verdienen muss. Die Bereitschaft der Gesellschaft, Menschen in Not zu helfen, muss aber auch mit der Bereitschaft einhergehen, der &#8220;Gesellschaft etwas zur&#252;ckzugeben&#8221;. &#8230; Es muss Wahlm&#246;glichkeiten zwischen Alternativen geben und die Selbstsuche und Selbstorganisation muss vor Zuweisung gehen.&#8221; (zit. Gr&#252;ne Berlin)</p>
<p>so, wie beim Nachrang des Milit&#228;rischen:</p>
<p>Man erkl&#228;rt einen Nachrang der Zuweisung, als ob bisher immer der Vorrang herrschte. Als ob es je einen Vorrang gegeben h&#228;tte!<br />
Richtig ist hingegen das<br />
1. Zuweisung von Arbeit schon immer nachrangig war,<br />
2. ihre Nachrangigkeit hier als erst anzuerstrebendes zuk&#252;nftiges Ziel verkauft und damit<br />
3. die &#220;berwindung dieser bisher stets gleichen Zuweisung aufgegeben wird. </p>
<p>Nachrang ist nicht Gewaltfreiheit. Hier wie da.</p>
<p>Wir sollten damit aufh&#246;ren: &#8220;Soziale Sicherheit ist ein Grundrecht, das man sich nicht erst verdienen, sondern das mit der Bereitschaft der Gesellschaft etwas zur&#252;ckzugeben einhergehen mu&#223;.&#8221; Gr&#252;ndlich, dringlich aufh&#246;ren mit diesem Geeiere. </p>
<p>liebe gr&#252;&#223;e -<br />
bernd</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Till Westermayer (KV Breisgau-Hochschwarzwald)</title>
		<link>http://www.grundsicherung-bw.de/2007/10/11/berliner-landesverband-lehnt-grundeinkommen-ab/#comment-2627</link>
		<dc:creator>Till Westermayer (KV Breisgau-Hochschwarzwald)</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 13:07:39 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Daniel, ich bin mir nicht so sicher wie du, dass das Berliner Ergebnis ein Vorbild f&#252;r die Abstimmung am Sonntag sein wird. 

&quot;Insofern haben sich insbesondere die Sozialstadtr&#228;tInnen im Bundesland mit den wahrscheinlich gr&#246;&#223;ten sozialen Problemen Deutschlands die Delegiertenkonferenz des eher linken Landesverbandes Berlin &#252;berzeugen k&#246;nnen, in welchen Bereichen ein gr&#252;ner sozialer Aufbrauch n&#246;tig ist.&quot; -- etwas anders dargestellt k&#246;nnte das auch hei&#223;en: eine Koalition aus traditionsorientierten Konservativen und &quot;sozialdemokratischen&quot; Linken innerhalb der Berliner Partei hat knapp (das Ergebnis war etwa 55:45 %) einen Antrag durchgebracht, der vorgibt, die gro&#223;en sozialen Probleme der Stadt schnell l&#246;sen zu k&#246;nnen. Die langfristigen Konsequenzen, die vielen anderen Nebenfolgen (weiterhin B&#252;rokratie, Zwang, Entm&#252;ndigung) und der ein klein wenig l&#228;ngere Atem f&#252;r eine umfassendere Reform werden dar&#252;ber &#252;bersehen. 

Aber wie wir ja beide wissen, ticken die Uhren hier im L&#228;ndle ja eh anders als in Berlin. Entscheidend f&#252;r die Abstimmung am Sonntag wird sein, ob die Delegierten die Courage haben, ein - finanzierbars und umsetzbares - im Vergleich zum bisherigen neues Konzept in Betracht zu ziehen, oder ob dann doch der Reflex, sich am scheinbar Bew&#228;hrten festzuhalten, st&#228;rker sein wird. Ich finde es immer etwas schade, wenn gr&#252;ne PolitikerInnen Angst vor dem Neuen verbreiten -- teilweise gewinne ich in den bisherigen Debatten und Entwicklungen den Eindruck, dass seit ungef&#228;hr einem halben Jahr dieser Zug bei den Bef&#252;rworterInnen der Grundsicherung wieder st&#228;rker geworden ist. Schade!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Daniel, ich bin mir nicht so sicher wie du, dass das Berliner Ergebnis ein Vorbild f&#252;r die Abstimmung am Sonntag sein wird. </p>
<p>&#8220;Insofern haben sich insbesondere die Sozialstadtr&#228;tInnen im Bundesland mit den wahrscheinlich gr&#246;&#223;ten sozialen Problemen Deutschlands die Delegiertenkonferenz des eher linken Landesverbandes Berlin &#252;berzeugen k&#246;nnen, in welchen Bereichen ein gr&#252;ner sozialer Aufbrauch n&#246;tig ist.&#8221; &#8212; etwas anders dargestellt k&#246;nnte das auch hei&#223;en: eine Koalition aus traditionsorientierten Konservativen und &#8220;sozialdemokratischen&#8221; Linken innerhalb der Berliner Partei hat knapp (das Ergebnis war etwa 55:45 %) einen Antrag durchgebracht, der vorgibt, die gro&#223;en sozialen Probleme der Stadt schnell l&#246;sen zu k&#246;nnen. Die langfristigen Konsequenzen, die vielen anderen Nebenfolgen (weiterhin B&#252;rokratie, Zwang, Entm&#252;ndigung) und der ein klein wenig l&#228;ngere Atem f&#252;r eine umfassendere Reform werden dar&#252;ber &#252;bersehen. </p>
<p>Aber wie wir ja beide wissen, ticken die Uhren hier im L&#228;ndle ja eh anders als in Berlin. Entscheidend f&#252;r die Abstimmung am Sonntag wird sein, ob die Delegierten die Courage haben, ein &#8211; finanzierbars und umsetzbares &#8211; im Vergleich zum bisherigen neues Konzept in Betracht zu ziehen, oder ob dann doch der Reflex, sich am scheinbar Bew&#228;hrten festzuhalten, st&#228;rker sein wird. Ich finde es immer etwas schade, wenn gr&#252;ne PolitikerInnen Angst vor dem Neuen verbreiten &#8212; teilweise gewinne ich in den bisherigen Debatten und Entwicklungen den Eindruck, dass seit ungef&#228;hr einem halben Jahr dieser Zug bei den Bef&#252;rworterInnen der Grundsicherung wieder st&#228;rker geworden ist. Schade!</p>
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